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#301667 - 05/10/11 11:28 PM
Re: Eurovision Song Contest 2011
[Re: Dernbi]
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Wettspezi
Registriert: 03/03/10
Beiträge: 1087
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So meine Einschätzung erstmal fürs 1. HF: Favorit ist mMn Aserbaidschan und das zu Recht. Dahinter Ungarn ist auch okay. Ebenfalls sehr sicher sind für mich Türkei, Russland, Armenien und Norwegen. Warum nun Finnland so weit vorne geführt wird mit Quoten unter 10 auf HF-Sieg, ist mir schleierhaft. Serbien und Albanien sehe ich auch relativ sicher drin. Insbesondere wenn man sich anschaut wie die Zusammensetzung des 1. HF ist. Viele osteuropäische Länder und Länder vom Balkan, die ja bekannt dafür sind, sich gegenseitig Punkte zu geben. Eng wird es mMn für Griechenland, Schweiz, Island, Georgien und Finnland. Die werden sich glaube um die Plätze 8-12 streiten. Serbien/Albanien könnte da auch noch reinrutschen. Auf Grund der Quoten spiel ich nun deshalb dies: to qualify: Schweiz @2,75 Island @2,62 Albanien @1,83 not to qualify: Georgien @2,62 Finnland @4,5 Griechenland @5,5 Bis auf Albanien keine eindeutigen Wetten, aber für mich alle möglich und unverständlich hohe Quoten zum Teil. Georgien/Griechenland könnten natürlich von den Nachbarländern profitieren, aber auch die können nur an 10 Länder Punkte vergeben. Schweiz und Island mit Chancen, also okay und bei Finnland kann es  auch einen Ausrutscher geben, da bin ich ganz bei Headbanger. Einsätze werde ich aber überall nicht zu hoch wählen. Schade, dass ich mit Polen und Island deutlich bessere Quoten nicht erwischt habe, aber wenn die Zeit nicht da ist, bringts halt nix. Zum Rest werd ich später noch was schreiben, muss auch noch beim Gewinnspiel tippen.^^ Vielleicht finde ich noch bessere Quoten, diese waren alle von bet365. Dazu H2H: Norwegen -Finnland 1 @2,1 Türkei - Griechenland 1 @1,55Beide für mich klar vorne. 1,55 ne maue Quote aber ich halte es für ziemlich sicher. Quotenkorrektur: to qualify: Schweiz @2,75 Island @2,65Albanien @2
not to qualify: Georgien @3 Finnland @5 Griechenland @7 Wie man Georgien und Litauen weiterlassen kann, ist mir schleierhaft.... aber gut so läufts halt... Finnland war keine gute Wette, der hat mir doch  ganz gut gefallen. Norwegen und Türkei gehören für mich noch in Top10, dann passt die ganze Geschichte...
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#301686 - 05/11/11 09:17 AM
Re: Eurovision Song Contest 2011
[Re: Dernbi]
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Mr. Eurovision
Wettspezi
Registriert: 12/12/07
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Danke für zwölf Punkte Die Türsteherin Vanessa hat an diesem Abend im Club Rudas Studios in Düsseldorf einen wichtigen Job. Sie muss Lena bei der Party der deutschen Delegation von dem Rummel abschirmen. Die hochgewachsene Frau in dem leichten kurzen Spaghettiträgerkleid stellt sich jedem in den Weg, der Zutritt zu Lenas VIP-Lounge haben möchte. Journalisten, die Lena auf ihrer Empore interviewen wollen, werden freundlich, aber bestimmt abgewiesen. Die Party läuft unter dem Motto "Germany 12 Points". Eingeladen sind die Delegationen aus den Ländern, die Lena 2010 die Höchstpunktzahl gegeben haben. Neun sind es insgesamt, nämlich Schweden, Dänemark, die Slowakei, Norwegen, Spanien, die Schweiz, Estland, Lettland und Finnland. Eine halbe Stunde nach Einlassbeginn taucht Getter Jaani aus Estland auf und erzählt, dass sie inzwischen völlig verrückt nach Lenas Song ist. "Taken By A Stranger" sei außergewöhnlich und der Rhythmus so schön, dass sie zu Hause oft einen Ohrwurm davon hat: "Ich singe Lenas Song dann immer vor mir her". "Kann die Presse singen?"Das Abendprogramm eröffnet Lena, sie tritt auf die Bühne und trägt drei eigene Songs vor - darunter auch "Satellite", den Siegertitel aus dem vergangenen Jahr. Vor der Bühne drängt sich Kamera an Kamera. Es sind vor allem Journalisten, die der Einladung zur Party gefolgt sind. Die Gruppe A Friend In London aus Dänemark erkennt das während ihres Auftritts. Und weil die Pressevertreter vor lauter Kameras, Mikrofonen und Schreibblöcken kaum Hände zum Klatschen frei haben, wollen sie anders Stimmung verbreiten. "Kann die Presse denn singen?", fragen sie die Menge herausfordernd. Die etwa 400 Gäste lassen sich allerdings nicht so leicht aus der Reserve locken, richtige Feierstimmung will in den Rudas Studios nicht aufkommen. Schöne musikalische Momente gibt es aber trotzdem: Einen davon liefert Eric Saade. Er, der im vergangenen Jahr noch die zwölf Punkte aus Schweden an Deutschland verkündet hat und in diesem Jahr sein Heimatland vertritt, lässt sich an diesem Montagabend nur von einem Klavier begleiten. Seine Stimme kommt in dieser stark reduzierten Version von "Popular" wunderbar zum Ausdruck. Spanien schon routiniertStimmlich tobt sich auch die Spanierin Lucía Pérez aus. Sie singt zunächst noch "Vuelve conmigo", das Lied, mit dem Anabel Conde 1995 für Spanien den zweiten Platz beim Eurovision Song Contest holte. Pérez trägt das Lied mit so viel Gefühl vor, dass viele im Publikum ganz berührt sind. Ihr eigener diesjähriger ESC-Song "Que Me Quiten Lo Bailao", den sie anschließend vorträgt, klingt dagegen leider eher routiniert. Unter die Gäste haben sich auch Johnny Logan - ESC-Gewinner 1980 und 1987 - und die deutsche Sängerin Katja Ebstein gemischt. Viele der Kameras ruhen die meiste Zeit - auch während der Auftritte der neun ausländischen Künstler - eher auf Lena. Die 19-Jährige tritt zu späterer Stunde noch einmal auf, mit einer Jazz-Version von "Taken by a Stranger". Ob auch diese Fassung als Ohrwurm bei der Konkurrenz hängen bleibt? Quelle: eurovision.de / Stand 10.05. 
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"Ich erinnere mich genau daran, was ich dachte, als ich ihn zum ersten Mal auf dem Platz sah: Keine Vorhand. Keine Rückhand. Kein Volley. Schwacher Aufschlag. Ich bemerkte aber noch etwas anderes:Er gewinnt." Gilberts erster Trainer Tom Livingston.
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#301687 - 05/11/11 09:20 AM
Re: Eurovision Song Contest 2011
[Re: Headbanger]
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Mr. Eurovision
Wettspezi
Registriert: 12/12/07
Beiträge: 1599
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Deutsche Jury steht offiziell festNun ist es offiziell - die deutsche Jury für den diesjährigen Eurovision Song Contest steht fest. Sie wird im zweiten Halbfinale, wenn Deutschland voten darf, sowie im Finale über die Acts abstimmen. Diese Bewertung läuft dann zu 50 Prozent in das Endergebnis ein. Die andere Hälfte macht das Televoting aus, bei dem die Zuschauer per Telefonanruf abstimmen. In der Jury sitzen: als Jury-Präsidentin die Moderatorin und Sängerin Ina Müller, die Frontfrauen der Popbands Juli und Frida Gold, ein Radioredakteur sowie ein Branchenvertreter. Wir stellen die Mitglieder vor: Ina Müller Die Sängerin und Moderatorin ist ein absoluter Musikfreak: Seit 2007 moderiert sie ihre Late Night Show "Inas Nacht" aus einer Hamburger Kneipe - mit eigenem Shantychor und wechselnden musikalischen Gästen, denen sie sich auch gerne als Duettpartner anbietet. Kein Wunder: Ina Müller hat bereits elf Musik-CDs veröffentlicht, einige solo, einige mit ihrem Kabarett-Duo Queen Bee. Müller, die ihre Texte auf Deutsch und Plattdeutsch singt, moderierte die jüngste Musikpreisverleihung "Echo", hat aber selbst mindestens ein Regal voller Auszeichnungen. Ab November 2011 geht sie auf große Tournee durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Neue Folgen von "Inas Nacht" werden ab Herbst 2011 samstags im Ersten ausgestrahlt. Eva Briegel (Juli) Die "Perfekte Welle" ist zwar schon ein paar Jahre her, aber der Song begleitet die Juli-Sängerin bis heute. 2004 katapultierte sich die Band aus Gießen mit dem Gitarrenpop-Hit in die Top Ten und setzte Maßstäbe: Von nun an wurde wieder sehr viel mehr Deutsch in den Charts gesungen. Und Juli blieben kein One-Hit-Wonder - es folgten diverse Songs in den Charts, 2010 erschien das dritte Studioalbum "In Love". Zum Eurovision Song Contest hat Eva Briegel eine besondere Beziehung: Sie hat ihn als Kind mit ihrer Großmutter gesehen und erinnert sich noch sehr lebhaft an den Auftritt 1988 von Maxi & Chris Garden - deren "Lied für einen Freund" war für sie damals der schönste Song der Welt. Heute hält sie Lena für den besten deutschen ESC-Beitrag der letzten Jahre. Zu ihrer Aufgabe als Jurymitglied hat Eva eine professionelle Haltung: "Hier geht es um Gesang, Komposition, Produktion und Bühnenperformance und ich werde das entsprechend meiner Aufgabe kritisch bewerten, jedoch rein fachlich", sagt sie - und gesteht: "Wobei Musik oft auch Geschmackssache ist." Alina Süggeler (Frida Gold) Frida Gold haben sich voll und ganz dem deutschsprachigen Pop verschrieben, das beweist nicht erst ihre aktuelle Single "Wovon sollen wir träumen" vom Debütalbum "Juwel". Die Band aus Hattingen im Ruhrgebiet steht erst am Anfang ihrer Karriere - entsprechend geehrt fühlt sich die Songwriterin und Frontfrau Alina Süggeler, Mitglied der Jury zu sein: "Die Idee eines Wettbewerbes, der das ehrt was den Mittelpunkt der musikalischen Sprache darstellt, nämlich den Song, ist großartig", sagt sie. "Man wagt den Blick hinter die Kulissen, übersieht visuelle Fassaden und lässt das überzeugen, was durch Emotionen am unmittelbarsten spürbar ist." Gerd Gebhardt Gerd Gebhardt ist ein Branchenvertreter - und entsprechend sachlich sieht der Executive Producer Echo bei der Deutschen Phono Akademie auch den Eurovision Song Contest, bei dem er in diesem Jahr in der Jury vertreten ist: Der ESC sei der größte musikalische Wettbewerb der Welt und habe sich "in den vergangenen Jahren zu einem Event der Sonderklasse entwickelt". Schon als Teenager war der ehemalige Europa-Präsident von Warner Music angefixt von der Popmusik: In den 1960er-Jahren legte Gebhardt Platten in Diskotheken auf, nebenher spielte er Gitarre in einer Band. Er bewegte sich immer zwischen handgemachtem Rock und synthetischer Discomusik. Als Mitgliedschaft im Vorstand des Bundesverbandes der Phonographischen Wirtschaft konnten Gebhardt und die ausrichtendende Phono-Akademie später den deutschen Schallplattenpreis "ECHO" etablieren - heute der drittgrößte Branchenpreis der Welt. In Sachen Grand Prix wagt Gebhardt die These, das Finale in Düsseldorf werde "sicher als die größte und aufwändigste Veranstaltung in der langen Geschichte des ESC eingehen. Deutschland wird eine großartige Show liefern." Mit seinem Gespür für die Musikbranche dürfte er da wohl recht behalten. Edi van BeekDer Radiomann ist Musikchef bei Bayern 3 - und er fühlt sich nach eigenen Worten sehr geehrt, "heuer ein Teil des großen Events zu sein." Der ESC begleite ihn schon sein Leben lang, sagt Edi van Beek. Seine Mutter habe keinen Grand Prix verpasst und er durfte als Kind immer dabei sein. "Als Rocker darf man es ja fast gar nicht zugeben, aber meine erste Vinyl-Single überhaupt war Nicoles 'Ein bisschen Frieden'", verrät Edi. Seitdem und während seiner Karriere bei Bayern 3 hat er sich allerdings eine kritischere Haltung dem Musikevent gegenüber zugelegt: "Der Eurovision Song Contest in Deutschland war schon klinisch tot. Lena war vergangenes Jahr der Defibrillator und hat dafür gesorgt, dass der ESC wieder was gilt", so der Musikredakteur. Quelle: eurovision.de 
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"Ich erinnere mich genau daran, was ich dachte, als ich ihn zum ersten Mal auf dem Platz sah: Keine Vorhand. Keine Rückhand. Kein Volley. Schwacher Aufschlag. Ich bemerkte aber noch etwas anderes:Er gewinnt." Gilberts erster Trainer Tom Livingston.
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#301688 - 05/11/11 09:26 AM
Re: Eurovision Song Contest 2011
[Re: Headbanger]
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Mr. Eurovision
Wettspezi
Registriert: 12/12/07
Beiträge: 1599
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Die Startplätze der Gewinner des ersten HalbfinalsFinnland: 1 Litauen: 4 Ungarn: 5 Griechenland: 9 Russland: 10 Schweiz: 13 Aserbaidschan: 19 Island: 21 Serbien: 24 Georgien: 25 Die Schweiz ist überraschend im FinaleAm Dienstagabend war es endlich so weit: Nach monatelanger Vorbereitung, wochenlangen Aufbauarbeiten und vielen Proben in den zurückliegenden Tagen hieß es endlich: "Hello Europe, bonsoir l'europe!" Die erste Show zum Eurovision Song Contest 2011 begann - und vor allem das deutsche Publikum fragte sich, wie sich Judith Rakers, Anke Engelke und Stefan Raab als Moderatoren-Trio schlagen. Mit Überraschungen warteten die drei nicht auf - Judith Rakers parlierte charmant auf Englisch und Französisch, Anke Engelke zeigte ihr Talent als Comedian und Stefan Raab ist halt Stefan Raab. Letztlich bleibt auch gar nicht viel Platz für die Moderation, der Zeitplan ist sehr eng - im Mittelpunkt der Show stehen schließlich die Kandidaten. 19 Acts mussten am ersten Düsseldorfer Showabend auf die Bühne und ihr Können auf der kreisrunden Bühne zeigen. Zehn Länder konnten ihr Ticket für das Finale lösen, für neun dagegen endete der ESC im ersten Halbfinale. Die größte Überraschung des Abends ist das Ausscheiden der Türkei. Seit 1995 war das Land immer im Finale vertreten und erreichte dort auch stets eine gute Platzierung. Große Freude dagegen in der Schweiz: Anna Rossinelli darf im Finale erneut antreten. Die Schweiz hatte seit 2006 die Endrunde stets verfehlt. Im vergangenen Jahr konzeptionierten sie ihren Vorentscheid komplett neu - die Mühe hat sich gelohnt. Seinäjoki oder Turku 2012?Für manche hat sich an diesem ersten Abend auch schon ein Titelaspirant herauskristallisiert: Paradise Oskar. Der finnische Kandidat, der mit einem schlichten Song und unschuldigem Lächeln singt, dass der Planet gerettet werden möge, kam weiter. Eindrucksvoll bei seiner Performance war ohne Frage die Weltkugel, die sich im Hintergrund auf der LED-Wand drehte, das Lichtdesign funkelte dazu einen Sternenhimmel, Gitarrenklänge und Gesang - einige halten ihn bereits jetzt für den ESC-Sieger 2011. Über ein Finalticket können sich neben der Schweiz und Finnland auch Serbien, Litauen, Griechenland, Aserbaidschan, Georgien, Ungarn, Russland und Island freuen. Die Heimreise treten die Türkei an, außerdem Emmy aus Armenien, die mit ihrem "Boom Boom" für einen der Düsseldorfer Partyhits sorgte, sowie Norwegen, Polen, Albanien, Malta, Portugal, San Marino und Kroatien. Modernes Popfestival mit klassischen ZutatenDer Eurovision Song Contest hat sich zu einem modernen Popfestival gewandelt, längst vorbei sind die Zeiten von Abendkleid, trutschigem Schlager oder schräger Musik. Doch bei dieser Wandlung zum modernen Pop blieben die Grand-Prix-Traditionen nicht auf der Strecke. Die goldenen Regeln, die zu einem klassischen Grand-Prix-Abend gehören, die Zutaten, die den Statistiken nach einen Sieg wahrscheinlicher machen, die gab es auch inmitten dieses europäischen Popfestivales, das gerade in Düsseldorf zur Hochform aufläuft. Trotz Trickkleid kein Finalticket Die klassische Siegerfarbe Weiß war gleich mehrfach vertreten: So stand auch die polnische Kandidatin Magdalena Tul mit ihren Tänzerinnen ganz in Weiß auf der Bühne. Für sie reichte es aber nicht, sie muss nach Hause fahren. Das gleiche Schicksal ereilte die Kroatin Daria Kinzer, die mit gleich zwei Trickkleidern in ihrer Performance aufwartete. Und natürlich gab es auch Pyro, Pyro, Pyro. Es knallte, funkelte und zischte auf der Bühne, dass es für jeden Feuerwerker eine wahre Freude war. Den Sprung ins Finale schaffte auch die georgische Band Eldrine, die in einer Art kaukasischen Halloween-Kostümen auftraten. Sie röhrten in einem Gothic-Ambiente vor Kathedralen-Fenstern ihren Song "On More Day". Pausenact aus North CarolinaIn der Pause unterhielten die Cold Steel Drummers die Fernsehzuschauer. Die 20 Musiker aus North Carolina (USA) traten in der Abstimmungspause auf. Gemeinsam begeisterten die Trommler ihr Publikum durch coole Beats, gepaart mit verblüffenden Tricks und Choreografien. Zuvor wurden in einem Schnelldurchlauf die Postkarten gezeigt, in denen jeweils das Motto "Feel Your Heart Beat" in die jeweilige Landessprache des nächsten Kandidaten übersetzt wurde. Unterlegt wurde der Film von dem Song "I Am Wonderful" von Gary Go. Quelle: eurovision.de 
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"Ich erinnere mich genau daran, was ich dachte, als ich ihn zum ersten Mal auf dem Platz sah: Keine Vorhand. Keine Rückhand. Kein Volley. Schwacher Aufschlag. Ich bemerkte aber noch etwas anderes:Er gewinnt." Gilberts erster Trainer Tom Livingston.
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#301689 - 05/11/11 09:29 AM
Re: Eurovision Song Contest 2011
[Re: Headbanger]
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Mr. Eurovision
Wettspezi
Registriert: 12/12/07
Beiträge: 1599
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Sensationen noch und noch!Das ist schon mal die erste wirklich spektakuläre Nachricht zum Halbfinale: Die Türkei hat sich nicht für das Finale qualifiziert. Erstmals seit 1994 ist dieses legendäre ESC-Land nicht in der Endrunde dabei – und seit Halbfinalzeiten war es quasi wie auf Autopilot ziemlich weit oben platziert. Auch, dass Norwegen nicht weiter gekommen ist, ist eine Sensation: Offenbar goutierte das überwiegend osteuropäische Publikum die weltmusikalischen Klänge von Stella Mwangi nicht. Dass Griechenland es schaffte, darf man für überraschend halten – aber Freundinnen von mir schickten SMS, er sähe ja auch wirklich delikat aus. Nun, das mag den Ausschlag gegeben haben. Dass Emmy aus Armenien auf der Strecke blieb mit ihrem “Boom Boom” verblüfft heftig: Das ist doch der Partyhit hier in Düsseldorf schlechthin – statt ihrer ist nun das eher mäßig gewettete Georgien weiter mit einer Hardrocknummer, die im Übrigen nicht so gut wie die der Türkei war. Persönlich darf ich es schade finden, Portugal nicht am Samstag dabei zu wissen. Aber womöglich sah zu steif und politbemüht aus, was sie auf der Bühne trieben. Dass Malta, Kroatien, San Marino, Albanien und Polen weniger Gunst als die Qualifizierten fanden, wunderte eher nicht – sie wirkten allesamt blass und effekthascherisch. Senit aus dem kleinsten ESC-Land mag mit ihrem Lied Erfolg haben, doch wohl nicht in einem harten Wettbewerb. Nun zu den erfreulichen Neuigkeiten: Island hat es geschafft! Und die Schweiz! Und Finnland! Ich bin persönlich erleichtert. Gerade die altmodisch scheinenden Isländer scheinen mit ihrer warmherzigen Show Anklang gefunden zu haben. Und Anna Rossinelli, was soll man sagen: klasse Vorstellung, die sich vornehm von den eher erhitzten Nummern von ihren Kolleginnen abhob. Axel Ehnström, also Paradise Oskar, ist der James Blunt des ESC – er wird es noch weit bringen. Gut, dass er es geschafft hat, die männliche Nicole! Über Aserbaidschan muss man keine besonderen Worte verlieren. Sie hatten eine klare, schöne Bühnendarstellung hingelegt; das sah elegant und warm aus. Litauen aber, hier unter Düsseldorfer Journalisten eher zu den absoluten Loserinnen gezählt, ist dabei – obwohl sie obendrein in den Wetten immer weit hinten lag und ja noch liegt. Ungarn? Klare Sache. Toller Auftritt von Kati Wolf, schräge Frisur, stimmlich sehr dünn am Ende – aber sie ist die Birthe Kjaer dieser Saison. Kompliment! Russland? Naja. Wer auf Fönfrisuren steht … Die Nation, erzählte mir ein Kollege, bebt gerade vor Freude. Kurz: Unter den zehn Qualifizierten entstammen vier Länder glasklar dem klassischen Eurovision-Song-Contest-Gebiet; fünf dem alten Ostblock – und Serbien liegt ja irgendwie dazwischen und ist eigentlich, wegen jugoslawischer Herkünfte ja auch ein ESC-Klassiker. Ich bin stark überrascht, der Türkei wegen entsetzt – und freue mich riesig über die Schweiz, Finnland und Island. Was meinen Sie? Die Show hatte, nebenbei bemerkt, keinen so starken Glamour – das mag daran liegen, dass ein Halbfinale nicht das Finale ist. Anke Engelke ist eine super Moderatorin, Raab doch auch – und Judith Rakers der Engelke ebenbürtig. Ich finde, das Gemecker über das Trio muss jetzt aufhören. Es wird ein krasses zweites Halbfinale – und ein Finale sondergleichen. Dass es ein starkes ESC-Jahr ist, sagt man ohnehin bei dieser Gelegenheit. Aber ist es nicht wirklich so? Quelle: Feddersens Blog auf eurovision.de
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"Ich erinnere mich genau daran, was ich dachte, als ich ihn zum ersten Mal auf dem Platz sah: Keine Vorhand. Keine Rückhand. Kein Volley. Schwacher Aufschlag. Ich bemerkte aber noch etwas anderes:Er gewinnt." Gilberts erster Trainer Tom Livingston.
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#301690 - 05/11/11 10:06 AM
Re: Eurovision Song Contest 2011
[Re: Headbanger]
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Mr. Eurovision
Wettspezi
Registriert: 12/12/07
Beiträge: 1599
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Für mich lief es picktechnisch im ersten HF sehr fein, wenngleich die Türkei ärgerlich ist, auch für die Folgewette/n Sieg/TopTen, aber ansonsten  Schweiz, Island, Polen korrekt bewertet, unterm Strich: ESC2011-Nettoquote: + 5,45 
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#301784 - 05/11/11 06:26 PM
Re: Eurovision Song Contest 2011
[Re: Headbanger]
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Wettspezi
Registriert: 03/03/10
Beiträge: 1087
Ort: Nähe Baden-Baden
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Für mich lief es picktechnisch im ersten HF sehr fein, wenngleich die Türkei ärgerlich ist, auch für die Folgewette/n Sieg/TopTen, aber ansonsten  Schweiz, Island, Polen korrekt bewertet, unterm Strich: ESC2011-Nettoquote: + 5,45  Das ich die Polen nicht mehr erwischt habe, ärgert mich richtig.... hätte vor einigen Wochen noch ne ähnliche Quote wie du bekommen.... Gab auch ziemlich Quotenverschiebungen fürs Finale: Irland auf 6,5 runter, Aserbaidschan auch leicht auf 11 runter, Ungarn so gehalten und Finnland ging glaub ordentlich ab. Da gibts nur noch ne 21 und das war mMn der Song, bei dem das Publikum in DD am meisten gejubelt hat. Mich hat der Junge auch überzeugt, Top4 spiel ich den und Sieg denke ich mal auch.
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#301819 - 05/11/11 07:46 PM
Re: Eurovision Song Contest 2011
[Re: Henry]
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Mr. Eurovision
Wettspezi
Registriert: 12/12/07
Beiträge: 1599
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@Head was denkst du ist einen Tendenz erkennbar das es in diesem Jahr Balladen leichter haben Henry  Denke nicht, dass es allein an den Balladen liegt, sondern an der Qualität der Balladen. Balladen immer beim ESC/Grand Prix dabei gewesen, aber oft sehr schwach und/oder bevorzugt von Ländern die eh kaum eine Chance hatten. Seitdem die Jury wieder ein Wörtchen mitredet, ist das ganze wieder salonfähig geworden, denn das sind ja alles "Fachleute" und die wissen dann ein starke Ballade von einem tollen Sänger / einer tollen Sängerin zu schätzen, gerade bei den ganzen lächerlichen Tralala-Nummern, völlig ohne Sinn und Verstand - die aber natürlich auch nicht fehlen dürfen  Letztes Jahr hat das schon erfolgreich geklappt und wenn es dann auch noch jemand für "die Junged" ist, wie der Paradies-Oskar, der zudem Legionen von SchwiegermütterVoterinnen auf sich ziehen dürfte, dann hat so einer heutzutage gute Chancen. 
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#301840 - 05/11/11 08:22 PM
Re: Eurovision Song Contest 2011
[Re: Headbanger]
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Wettkönig
Registriert: 12/08/07
Beiträge: 8083
Ort: Erfurt
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wie der Paradies-Oskar, der zudem Legionen von SchwiegermütterVoterinnen auf sich ziehen dürfte, dann hat so einer heutzutage gute Chancen.
 Head Genau das Lied meinte ich. Denke dieses Lied hat bei dem entsprechenden Klientel Potential für Punkte genau wie der Song aus Frankreich
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#301939 - 05/12/11 07:58 AM
Re: Eurovision Song Contest 2011
[Re: Henry]
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Mr. Eurovision
Wettspezi
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Beiträge: 1599
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 Passend zum 2. Halbfinale heute Abend, neues von Feddersen: Daumen drücken für Nadine B.?Wir sitzen im Kreis von Freunden und rätseln: Wie konnten wir nur noch vor wenigen Tagen denken, dass das zweite Halbfinale besser besetzt sei als das erste? Einer sagt, uns alle wiederholend: Es ist ein guter Jahrgang überhaupt – und Anke Engelke wird die neue Lill Lindfors. Eine Kultmoderation? Schätzungsweise ja. Jetzt zu den Prognosen. Ginge es nach mir persönlich, hätte ich gern im Finale: Bosnien, Österreich, Niederlande, Belgien, Israel, Dänemark, Irland, Zypern, Lettland und zur Not auch noch Schweden. In den Einzelheiten: 1. Bosnien. Feiner, wiederkennbarer Auftakt – Supermusiker. Finalwürdig in jeder Hinsicht. 2. Österreich. Die gute Nadine aus Tirol trägt eine Pulp-Fiction-Frisur, und das passt gut zu ihrer selbstbewussten inneren Verfassung. Prima Stimme, außerdem ist sie Sissi-Fan. Daumen drücken! 3. Niederlande. Gute U2-Traditionen, wiederbelebt durch die Menschen aus unserem Nachbarland. Leider hat so ein Stil keine gute Spiegelung beim ESC. So werden sie es schwer haben. 4. Belgien. Manhattan Transfer zu Sechst aus Flamen und Wallonien. Exzellente Performance ohne jede instrumentelle Begleitung. Außenseiterchancen! 5. Slowakei. Die weiblichen Zwillinge, die aussehen wie die Sängerinnen von “Wind”. Irgendwie poppig – obwohl gegen sie spricht, dass sie den Kontakt mit den Jedwards meiden. Miniaussichten fürs Finale. 6. Ukraine. Man wüsste gern, was diese Dame so engelhaft vor sich hinsingt – ohne Klimax, bar allen Zaubers. Entsetzlich! 7. Moldau trägt die allerschönsten Hüte der ESC-Geschichte – irgendwie Ku-Klux-Klan-mäßig, aber mit Humor und viel Lärm um vermutlich wenig. Sichere Finalisten, wahrscheinlich. 8. Schweden. Wo ein Komponist wie Fredrik Kempe verantwortlich zeichnet, geht alles schief. Ein gefallsüchtiges Stück Angeberpop Stockholmer Provenienz – und singen kann er auch nur grottig. 9. Zypern. Kunstdarstellung aus Nikosia, sehr elegisch gehalten, weitschweifig. “La Fura dels Baus” auf ESC-Art – sehr gelungen. 10. Bulgarien. Die Poli hat es raus, wie man rockig singt, als wär sie eine Anastacia aus den Vorstädten Sofias. Beeindruckend. 11. Mazedonien lässt einen verrätselt zurück. Warum ist bloß alles so furchtbar aufdringlich, was der Herr aus Skopje singt? Eines Finales nicht angemessen. 12. Israel. Dana International trug bei den Proben einen Fummel in Hebräisch-Alge, und zwar nach dem Vorbild der selbigen aus dem Toten Meer. Ganz kluger Aufbau, schöne Darstellung, sie ist schöner denn je. Sie muss in die Endrunde! 13. Slowenien. Dramatisches Getue einer jungen Frau, die in Slowenien mit ihrer Stimme imponieren mag – europäisch gesehen aber überhört wird, weil sie dann doch keine zweite Darja Svajger ist. Lahmes Ding! 14. Rumänien. Jungs, die auf zeittypische Weise etwas Liedermacherhaftes ausstrahlen. Zugleich haben sie die Ausstrahlung von Hotelpagen. Reicht das denn? Doch, doch. Gut für die Endrunde, das rundet das Finale fein ab. 15. Estland. Ihre Stimme ist brüchig, sie verliert unfreiwillig oft den Ton – aber sie ist einfach gut, sie verdient unsere Liebe, denn sie ist ein Popsternchen, das keine Entmutigung braucht. 16. Weißrussland. Eigentlich soll man mit diesem Lied Lukaschenka gut finden – und Weißrussland, wie der Titel sagt, auch. Warum nicht? “Eviva Espana” war ja in Europa auch ein Hit, als Spanien noch eine rechte Diktatur war. Die Sängerin hat eine enervierende Stimme – gut lediglich für Kasatschok-Vokalisen. 17. Lettland. Jungs aus Riga, die etwas schwammig und halbbärtig aussehen – und ihr Lied ist auch keine Wucht. Schade für das Land, das uns Marie N geschenkt hat. 18. Dänemark. Halbstruppige Jungs, die im Stile von Katrina & The Waves ihr Bestes probieren. Mitsummbares Lied, das nach dem ESC zum zweitwichtigsten Weltverbesserungsding des Jahres avancieren kann – nach “Da da dam”. 19. Irland. Sie sind gut, die Jedwards. Sie geben alles. Sie sind würdige Vertreter ihres Landes – sie haben die Courage, auf der Bühne wirklich, wirklich und ernsthaft alles zu geben. Und wer kommt weiter, unabhängig von meinem Geschmack? Also: Bosnien, Österreich, Ukraine, Irland, Dänemark, Israel, Schweden, Weißrussland, die Slowakei und Estland. Wer hält dagegen? Quelle: Feddersens Blog auf eurovision.de
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"Ich erinnere mich genau daran, was ich dachte, als ich ihn zum ersten Mal auf dem Platz sah: Keine Vorhand. Keine Rückhand. Kein Volley. Schwacher Aufschlag. Ich bemerkte aber noch etwas anderes:Er gewinnt." Gilberts erster Trainer Tom Livingston.
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#301940 - 05/12/11 08:11 AM
Re: Eurovision Song Contest 2011
[Re: Headbanger]
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Mr. Eurovision
Wettspezi
Registriert: 12/12/07
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Aktuelle Quoten (bet365) für heute Abend: Eurovision Song Contest - 2. Halbfinale 2011 Wer qualifiziert sich für das Finale? Wettschluss 12 Mai 21:00 Bosnien-Herzegowina 1.04 Dänemark 1.10 Estland 1.12 Irland 1.16 Rumänien 1.16 Schweden 1.25 Österreich 1.33 Ukraine 1.40 Slowenien 1.50 Moldawien 1.66 Lettland 1.83 Bulgarien 2.25 Israel 2.62 Zypern 3.00 Slowakei 4.00 Niederlande 4.33 Weißrussland 4.50 Belgien 7.00 Mazedonien 9.00 
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#301970 - 05/12/11 10:59 AM
Re: Eurovision Song Contest 2011
[Re: Headbanger]
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Mr. Eurovision
Wettspezi
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Zweites Halbfinale (Arena Düsseldorf), 12. Mai 2011, 21 UhrIm TV mit folgenden Sendungen ARD, 20:15 Uhr Eurovision Song Contest Countdown Halbfinaleund ARD, 21:00 Uhr Eurovision Song Contest 2. HalbfinaleIn Ergänzung zu meinem Post vor ein paar Wochen, sind das nachstehend meine Tipps für heute Abend, wenngleich es für mich mittlerweile schon so aussieht, als würden alle Favos durchgehen. Dennoch, ich bleibe unterm Strich bei meinem ersten, frischen Eindruck von vor ein paar Wochen. Begründung nur kurz und knapp an der Stelle - wenn euch das nicht reicht, gerne die vorangehenden Seiten in diesem Thread durchklicken, da findet ihr auführliche Beschreibungen und auch je eine Einschätzung von mir. Finaleinzug Weißrussland @ zusammen gerechnet 4,7 (gibt mittlerweile noch höhere Quoten) Die hohe Quote erschließt sich mir einfach nicht. Bosnien-Herzegovina packt die Koffer im HF @ umgerechnet 10,10 1,11er Quote für den Finaleinzug schon arg knapp, zudem die "Punkteschenk-Länder" im anderen HF. Auch wenn der Song an sich stark genug sein sollte, bei der Quote probiere ich es mal. HF-Aus Schweden @ umgerechnet 7,25 Warum bitte sollen die so klar weiter kommen? Denke das wird enger als viele erwarten. Finaleinzug Moldawien @ 1,76 Denke die Nummer wird viele Punkte ergattern können, Quote noch annehmbar. HF-Aus Dänemark @ umgerechnet 7,48 (mittlerweile höhere Quoten) Quote ist mir einfach zu eng für die schrottige Nummer, Bubi-Faktor und geschenkte Länderpunkte hin oder her. HF-Aus Estland @ umgerechnet 5,68 Auch das ist mir zu eng quotiert. Finaleinzug Israel 2,76 Dana-Bonus sollte trotz mäßiger Nummer reichen. HF-Aus Lettland @ umgerechnet 1,91 In meinen Augen einfach nicht stark genug. 
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"Ich erinnere mich genau daran, was ich dachte, als ich ihn zum ersten Mal auf dem Platz sah: Keine Vorhand. Keine Rückhand. Kein Volley. Schwacher Aufschlag. Ich bemerkte aber noch etwas anderes:Er gewinnt." Gilberts erster Trainer Tom Livingston.
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#302022 - 05/12/11 03:45 PM
Re: Eurovision Song Contest 2011
[Re: wodekt]
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Stammspieler
Registriert: 09/30/08
Beiträge: 731
Ort: TackaTuckaLand
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Not to qualify Estland @ 4 , Dänemark @ 8 sowie Bosnien Herzegowina @ 11 To qualify Belarus @ 5.50 Quoten gefallen mir, die Analysen von Mr. ESC auch  und dann schaun mer mal was heute abend bei einem  daraus wird.. 
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#302039 - 05/12/11 05:08 PM
Re: Eurovision Song Contest 2011
[Re: Headbanger]
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Wettkönig
Registriert: 12/08/07
Beiträge: 8083
Ort: Erfurt
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Finaleinzug Weißrussland @ zusammen gerechnet 4,7 (gibt mittlerweile noch höhere Quoten) Die hohe Quote erschließt sich mir einfach nicht.
Für mich noch dazu Finaleinzug Slowakei Quote 4.33
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#302059 - 05/12/11 05:40 PM
Re: Eurovision Song Contest 2011
[Re: Henry]
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Stammspieler
Registriert: 12/08/07
Beiträge: 593
Ort: Tirol
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@Headbanger: Erstmal DANKE für deine tollen Analysen Habe für das 2. Halbfinale folgende Wetten bei bet365 abgegeben: Finaleinzug Weißrussland @ 5,00Ausscheiden Dänemark @ 8,00
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Alle zusammen stehen wir, Wocka ein Leben lang zu dir, Innschbrugg, du bist mein Verein, Grün-Schwarze werdn nie alleine sein!
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#302064 - 05/12/11 05:54 PM
Re: Eurovision Song Contest 2011
[Re: beschteschte]
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Stammspieler
Registriert: 12/08/07
Beiträge: 593
Ort: Tirol
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... und für das Finale: Sieger-Lied 270 Punkte oder weniger @ 1,70 bei bwin Bei 25 Teilnehmern im Finale kann ein Land maximal 24*12 --> 288 Punkte bekommen - die Quote für mich total überzogen oder habe ich da irgendwas verpasst ... Leider ist die Quote nicht kombinierbar und mein Einsatzlimit war mir für diese VALUE-Wette viel zu niedrig ...
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bet365
von Messias1992
05/23/12 06:37 PM
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von ZeuSinatoR
05/23/12 06:17 PM
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von ZeuSinatoR
05/20/12 11:08 AM
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