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#250258 - 08/13/10 06:14 PM
Re: DEL 2010/2011
[Re: Zauberboy]
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Wettkönig
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Die Ergebnisse der ersten Testspiele
Einige DEL-Clubs sind bereits in die heiße Vorbereitungsphase gestartet und haben die ersten Spiele absolviert. Die Hamburg Freezers waren in Schweden zu Gast und Wolfsburg hatte einen Auftritt in Tschechien, bevor es gegen Ligakonkurrent Iserlohn ging. München startete mit einem Derby gegen Augsburg.
Für Hamburg gestaltete sich der Auftakt in die Phase der Vorbereitungsspiele holprig. Gegen den schwedischen Zweitligisten Malmö Redhawks stand es nach 60 Minuten 4:5 (1:0, 0:3, 3:2). Die Hanseaten konnten im Schlussabschnitt zunächst noch einen Zwei-Tor-Rückstand binnen 119 Sekunden drehen, doch nach dem Ausgleich für die Redhawks durch Jan Urbas (52.) mussten sie zehn Sekunden vor der Schlusssirene noch das 4:5 hinnehmen. Zwei Tage später hieß der Gegner Rögle BK. Gegen den Absteiger aus der schwedischen Elitserien wurden dem Team von Coach Stéphane Richer die Strafzeiten zum Verhängnis. Nach insgesamt 96 Strafminuten, die Mannschaft aus Ängelholm hatte lediglich 45 Minuten auf dem Konto, stand ein 2:3 (0:1, 0:2, 2:0) zu Buche.
Richer, der sich mit der Regelauslegung der Unparteiischen nicht zufrieden zeigte, erklärte: „Wir müssen lernen, uns gegen solche Schiedsrichter und in diesen Spielen durchzubeißen.“ Dennoch zeigte sich der Trainer Hamburgs nicht unzufrieden mit den Partien: „Ich bin mit dem ersten Test-Wochenende in Ansätzen schon zufrieden, da wir uns trotz der harten Trainingswoche in den Schlussdritteln charakterlich und kämpferisch von einer guten Seite gezeigt haben.“
Garrett Festerling, gegen Malmö und Ängelholm jeweils mit einem Tor erfolgreich, sagte: „Wir sind ein Team, das an sich glaubt und wollten dieses Spiel nutzen, um uns zu finden. Leider haben wir in beiden Partien jeweils zwei Drittel benötigt, um dies zu tun. Jetzt wissen wir, woran wir arbeiten müssen.“
Zwei Siege für Wolfsburg
Ein erfolgreicheres Wochenende hatten hingegen die Grizzlys zu verzeichnen. Gegen den tschechischen Zweitligisten HC Slovan Ústectí, Ústí nad Labem ist der Geburtsort von Wolfsburgs Coach Pavel Gross, überzeugten die Niedersachsen mit einem ungefährdeten 7:3. Entsprechend zufrieden zeigte sich Manager Karl-Heinz Fliegauf: „Für das erste Spiel in der Vorbereitung war das eine sehr gute Leistung der gesamten Mannschaft.“
Auch 48 Stunden später gab sich der EHC keine Blöße und besiegte Ligakonkurrent Iserlohn Roosters mit 5:1 (2:0, 1:0, 2:1). Roosters-Coach Ulrich Liebsch wollte anschließend die harte Trainingswoche seiner Mannschaft nicht als Entschuldigung anführen: „Natürlich haben wir hart gearbeitet und natürlich war Wolfsburg spritzig, dennoch werden wir unsere Fehler genauso auf dem Video analysieren, wie wir es in der Saison machen werden.“
München siegt in den Derbys
Noch außer Form zeigte sich Vizemeister Augsburg. Gegen Aufsteiger EHC München kamen die Panther nicht über ein 2:5 (0:1, 0:3, 2:1) hinaus. Erst im Schlussdrittel konnte der AEV Akzente setzen und nach einem zwischenzeitlichen 0:4-Rückstand noch Ergebniskosmetik betreiben.
Im zweiten Testspiel musste sich München hingegen Meister Hannover 1:2 (0:0, 0:0, 1:1, 0:1) geschlagen geben – wenn auch erst nach Penaltyschießen. Auf den ersten Treffer musste das Publikum lange warten. Erst David Wolf (55.) konnte EHC Schlussmann Sebastian Elwing überwinden, doch die Bayern gaben sich noch nicht geschlagen und konnten in Überzahl noch ausgleichen. Für die Entscheidung im Shoot-out sorgte schließlich Ben Cottreau mit einem Schlenzschuss an den linken Innenpfosten.
Zufrieden konnten sich die bayerischen Landeshauptstädter mit dem Ergebnis im zweiten Derby gegen Straubing zeigen. Wie im Spiel gegen die Panther konnten sie einen 5:2 (1:0, 3:0, 1:2)-Erfolg einfahren.
del.org
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#252742 - 08/28/10 02:29 AM
Re: DEL 2010/2011
[Re: Henry]
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Wettkönig
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 auf Startschuss für das Scheibenschießen
Jetzt geht’s los! Am 3. September startet die DEL auf Sky in die neue „Eiszeit“. Zum Saisonauftakt präsentiert Sky den Auftritt des Meisters Hannover Scorpions bei den Grizzly Adams Wolfsburg. Das Niedersachsenderby aus der rappelvollen Eis-Arena sehen Sie  und exklusiv am Freitag ab 20:15 Uhr auf Sky Sport und Sky Sport HD. Nur mit Sky sind Sie vom ersten Bully der Spielzeit 2010/11 bis zur letzten Schlusssirene  und größtenteils in HD dabei. In der Regel freitags und sonntags zeigt Sky das Top-Spiel der Runde. In den Drittelpausen gibt’s Highlights der anderen Partien. Als besonderen Leckerbissen serviert Sky am Ende der Live-Übertragung eine packende Analyse des Spieltags. Mehr heiße Eiszeit geht nicht! Den Auftakt zur neuen Saison legen Champion Hannover Scorpions und Erzrivale Grizzly Adams Wolfsburg aufs Eis. Für den Meister von der Leine beginnt nach dem Weggang von Trainerlegende Hans Zach eine neue Ära. Viel Brisanz im NiedersachsenderbyDas Ruder übernimmt der 43-jährige Toni Krinner, seines Zeichens Ex-Coach der Grizzlys! „Natürlich steckt Brisanz in meinem Wechsel“, sagt der gebürtige Tölzer, „aber so ist das Geschäft. Mit den Scorpions will ich an die Erfolge der letzten Saison anknüpfen und ein gewichtiges Wörtchen im Titelkampf mitreden.“ Als Nachfolger von Krinner steht Pavel Gross, letzte Spielzeit noch Co-Trainer der Wolfsburger, an der Bande der Grizzlys. „Zuletzt waren wir im Halbfinale“, meint der 42-jährige Tscheche, „wenn wir das wieder schaffen, wäre es ein toller Erfolg.“ Wer legt den besseren Start aufs Eis – Meister Hannover Scorpions oder Niedersachsen-Rivale Grizzly Adams Wolfsburg? Sehen Sie am Freitag den Kracher  und exklusiv auf Sky. Moderation: Michael Leopold, Kommentar: Marc Hindelang, Experte: Harald Birk. sky.de
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#253565 - 09/01/10 10:18 AM
Re: DEL 2010/2011
[Re: Henry]
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Wettkönig
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Noch 2 Tage Eisbären starten erneut als Top-FavoritNach einem turbulenten Sommer, in dem sich nach der Insolvenz der Frankfurt Lions und dem Lizenz-Theater um die Kassel Huskies erst in der vergangenen Woche klärte, mit wievielen Teilnehmern die DEL in die Saison 2010/11 startet, beginnt der Ligabetrieb in Deutschlands höchster Eishockey-Liga am kommenden Freitag ohne die beiden hessischen Teams mit 14 Mannschaften. Die Fans dürfen sich auf eine Saison freuen, die so unberechenbar ist wie lange nicht mehr. Selbst die Trainer der 14 DEL-Teams taten sich in einer Umfrage des Sport-Informations-Dienstes mit dem Meistertipp schwer. Zwar erhielten die Eisbären Berlin (zehn) und die Adler Mannheim (acht) wie schon in den Jahren zuvor die meisten Nennungen, doch viele Trainer können sich auch einen Überraschungsmeister wie in der vergangenen Saison die Hannover Scorpions vorstellen. "Ich weigere mich, einen Favoriten zu nennen", sagte Berlins Trainer Don Jackson energisch. In den Jahren zuvor hatte der US-Amerikaner fast wie selbstverständlich den Gewinn der Meisterschaft als Ziel ausgegeben, doch der peinliche Viertelfinal-K.o. in den vergangenen Play-offs scheint seine Spuren hinterlassen zu haben. Dennoch: Dank zahlreicher Nationalspieler wie Florian Busch oder Sven Felski sind die Eisbären weiterhin zu den Top-Favoriten auf den Titel zu zählen. Zudem hat sich Star-Center Denis Pederson vor kurzem entschlossen, noch eine Saison in Berlin dranzuhängen. Auch der zweite große Favorit, die Adler Mannheim, geben sich nach der Verpflichtung von Nationalspieler Manuel Klinge (zuvor Kassel) zurückhaltend. Aus gutem Grund, denn beim Rekordmeister klaffte zuletzt eine riesengroße Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Vielleicht um die Erwartungen zu dämpfen, schob der mit viel Vorschusslorbeer verpflichtete Trainer Harold Kreis nun anderen Mannschaften die Favoritenrolle zu: "Ich sehe die Eisbären Berlin ganz oben. Außerdem ist Wolfsburg solide aufgestellt. Auch Ingolstadt hat eine reelle Chance, sie haben sich am besten verstärkt." Dem EHC Wolfsburg (vier Nennungen) und dem ERC Ingolstadt (drei) trauen die DEL-Trainer am ehesten zu, den zwei Großklubs aus Berlin und Mannheim den Titel streitig zu machen. Vor allem die Ingolstädter haben gegen den Ligatrend viel Geld in die Mannschaft investiert. Mit Christian Chartier (von Vize-Meister Augsburg) und Marvin Degon (Berlin) sowie den beiden Deutschen Petr Fical (Nürnberg) und Christoph Gawlik (Frankfurt) kamen prominente Neuzugänge nach Oberbayern. "Angesichts der Ausgeglichenheit in der Liga wird es immer schwieriger, irgendwelche Vorhersagen zum künftigen Meister zu machen", sagte Bill Stewart, Trainer der Kölner Haie, und verdeutlichte: "Wer hätte letzte Saison schon auf die vier Halbfinalisten Hannover, Augsburg, Wolfsburg und Ingolstadt gewettet?" Die Unberechenbarkeit, die durch einen Umbruch in vielen Team-Kadern aufgrund finanzieller Engpässe entstanden ist, ließ einige Verantwortliche vorsichtiger werden. Fast exemplarisch für die gesamte Situation in der DEL stehen die Hamburg Freezers: So recht weiß keiner, was am Ende rauskommt. Der neue Trainer und Manager Stephane Richer hat den Vorjahres-14. personell komplett umgekrempelt und mit Patrick Traverse, der aus Düsseldorf kam, dem kanadischen Keeper Marc Lamothe (Lahti/ Finnland) sowie dessen Landsmann, Stürmer Michel Ouellet (Fribourg/ Schweiz), auch drei namhafte Akteure verpflichtet. Keine vier Monate nach dem Finaltriumph über die Augsburger Panther und dem Abschied von Meistertrainer Hans Zach hat dagegen kein einziger DEL-Coach die finanziell angeschlagenen Scorpions auf dem Zettel. Und dies, obwohl der Titelträger 2010 mit quasi identischer Personaldecke in die neue Spielzeit geht. Zach-Nachfolger Toni Krinner kommt das ganz gelegen: "Wir wollen einen Play-off-Platz erreichen. Danach werden wir sehen, was kommt." kicker.de
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#253803 - 09/02/10 05:46 PM
Re: DEL 2010/2011
[Re: Zauberboy]
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Wettkönig
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Wolfsburg-Hannover X2 @1,83 und over 5,5 @1,76.
Bei WH gibt es für das Over 5.5 eine 2er Quote Die Quoten auf die Over-Wetten sind bei WH generell höher. Und es zählt wie bei Bet365 auch nur die reg. Time Werde bei diesem Spiel wahrscheinlich auch das Over 5,5 spielen  für deine Wetten Zauberboy
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#253944 - 09/03/10 03:14 PM
Re: DEL 2010/2011
[Re: Odenwaelder]
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Wettkönig
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Die Over-Quoten bei WH tatsächlich sehr verlockend! Viel einschätzen kann man heute eh nich nicht und von daher kommt gleich mal ein 4 aus 5 Over-System zum Einsatz. Mannheim lass ich weg. Zum einen liegt die Linie bei 6,0, zum anderen schätze ich, dass München sehr defensiv agieren wird und versucht so lang wie möglich den Kasten sauber zu halten.
ACHTUNG: Die bei WH angegebenen Over-Quoten sind in Wirklichkeit die Under-Quoten. Ich habe es leider auch erst nach Tippabgabe bemerkt. Werde mich nun mal an den Kundendienst wenden.
Edit: meine Wette wird storniert. Die Dame im Livechat hat gesagt sie würde es aus Kulanz einmalig machen. Finde ich ja schon lustig, wenn auf der Homepage ganz klar die Quoten für Over angegeben werden. Da sollte ein Storno nur die logische Konsequenz sein wenn man kundenfreunlich sein will! Die Quoten sind nun zumindestens in der Einzelansicht der Spiele korrigiert WH hatte tatsächlich in der Gesamtansicht Over mit Under vertauscht 
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#253949 - 09/03/10 03:29 PM
Re: DEL 2010/2011
[Re: Henry]
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Wettkönig
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Adler Mannheim - EHC MünchenDenke auch das der EHC in diesem spiel defensiv agieren wird. Manheim hat den Vorteil das sie nach der European Trophy Tour nun eingespielt sind. München hat die letzten beiden Testspiele gegen Straubing und Linz gewonnen Mannheim die letzten beiden Spiele bei der European Trophy gegen Prag und Berlin verloren. Mit kleinem Einsatz versuche ich hier mal EHC München +1.5 Quote 1.9 Bis auf die Spiele Adler Mannheim - EHC München und Iserlohn Roosters - DEG Metro Stars werde ich bei den anderen Begegnungen die Over in einem System spielen 
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#253966 - 09/03/10 06:03 PM
Re: DEL 2010/2011
[Re: Henry]
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Wettkönig
Registriert: 12/08/07
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Ort: Erfurt
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Was bringt die neue Saison?In der Vorbereitung wussten die Krefelder zu überzeugen. Alle Vorbereitungsspiele wurden gewonnen und die Turnier in Köln und Iserlohn somit für sich entscheiden. Auch DEL-Aufsteiger EHC München entschied acht von zehn Partien zu seinen Gunsten. Darunter ein deutlicher 7:2-Erfolg gegen den tschechischen Meister Skoda Pilzen. Auf dem Zettel für die Meisterschaft haben die DEL-Trainer jedoch andere. Es sind die üblichen Verdächtigen aus Berlin (zehn Nennungen) und Mannheim (8). Im Gegensatz zu den Adlern konnten sich die Eisbären jedoch in der European Trophy einen Startplatz für das Finalturnier bei Red Bull Salzburg sichern. Nach zwei Niederlagen gegen die finnischen Vertreter kamen die Hauptstädter in Schwung und gewannen sechs Partien in Serie. Darunter war zum Abschluss auch ein 3:1 gegen die Kurpfälzer. Coach Don Jackson enthielt sich übrigens bei der Umfrage unter den Trainern: „Ich weigere mich, einen Favoriten zu nennen.“ In den letzten Jahren hatte er stets sein eigenes Team genannt – vielleicht eine Nachwirkung des Viertelfinal-K.o. gegen Augsburg. Die Bayern gehen trotz der Vizemeisterschaft mit der üblichen Einstellung in die Eiszeit. Dennis Endras meinte dazu: „Wir gehen die Saison genauso an, wie in der Vergangenheit auch. Ziel ist zunächst einmal Platz zehn. In den Play-offs geht es wieder bei Null los und alle haben die gleichen Chancen. Vielleicht können wir dann wieder marschieren.“ Eine gesunde Überlegung. Immerhin mussten die Panther, die zum Auftakt spielfrei sind, eine ganze Reihe neuer Spieler in den Kader einbauen. Das mussten auch die Kölner Haie. Nur vier Deutsche und zwei Ausländer hat Coach Bill Stewart aus der vergangenen Saison, die immerhin mit einem zehnten Platz endete, aber immer noch weit hinter den Erwartungen in der Domstadt war, behalten. Entsprechend schwankend sind die Leistungen in der Vorbereitung gewesen. Die bemerkenswerteste Änderung beim Meister aus Hannover ist wohl der Abgang von Coach Hans Zach, der seine Trainerkarriere beendete und unter die SKY-Experten gegangen ist. SKY überträgt heute im Übrigen ab 20:15 Uhr standesgemäß  vom Spiel des Titelträgers aus der TUI-Arena, wo Nachbar Wolfsburg zum Niedersachsenderby empfangen wird. Eine ganz eigene Brisanz enthält das Spiel durch den Umstand, dass der neue Chef an der Scorpions-Bande, Anton Krinner, in der letzten Saison noch in Wolfsburg das Sagen hatte. Er wurde beim EHC von Co-Trainer Pavel Gross beerbt. Der Schüler gegen den Meister. Das Duell gab es in der Vorbereitung bereits zweimal und jedes Mal hieß der Sieger Wolfsburg. del.org
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#253979 - 09/03/10 07:11 PM
Re: DEL 2010/2011
[Re: Henry]
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Chlorreicher Halunke
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Ort: Lilalu im Schepperland
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Mit kleinem Einsatz versuche ich hier mal EHC München +1.5 Quote 1.9 Vorbereitung hin oder her, und auch wenn ich sie net mag. Ich rechne fest mit einem deutlichen Sieg der Adler... sportingbet z.B. zahlt für EHC +1,5 übrigens 2,1. Hatte ich bereits heute morgen angespielt die Adler PL zu 1,85. Auch keine MOnsterquote, aber das Team hat in der TRophy ordentlich Spielpraxis gesammelt, die deutlich näher an Ligabetrieb herankommt als die Spiele des EHC. Hilpert fehlt den Münchnern, nunja, verschmerzbar. Mit Adams und Ready haben die Münchner zwar zwei starke (weil Ex-Roosters  ) Angreifer in der Reihe, aber irgendwie scheint mir das trotz toller Ergebnisse im Vorfeld alles net so zu passen. Adler zum Saisonstart in der SAP-Arena... 5-2 wirds  DEL 
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"Wenn jemand auf Madagaskar einen Stein gegen einen Baum wirft, kann ich es sehen und darauf wetten."
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#253982 - 09/03/10 07:27 PM
Re: DEL 2010/2011
[Re: Onkel Dittmeyer]
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Chlorreicher Halunke
Wettprofi
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Ort: Lilalu im Schepperland
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Dazu kommt noch spontan die Straubing ML @ 1,80  Gut auf dem Transfermarkt zugeschlagen, in der Vorbereitung einige DEl-Teams des oberen Tabellendrittels geputzt und traditionell heimstark. Die Pinguine zwar auch mit feiner Vorbereitung, aber am Pulverturm wird es dieses Jahr wohl schwieriger denn je zu gewinnen- und grad Krefeld hat das in den letzten 3 Versuchen nicht geschafft. Tipp: 4-2 Tigaz 
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#254049 - 09/04/10 11:48 AM
Re: DEL 2010/2011
[Re: Onkel Dittmeyer]
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Wettkönig
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München verpasst Überraschung
Der EHC München ist nur knapp an einem Auftaktsieg gescheitert. Der DEL-Aufsteiger hatte beim Mitfavoriten um den Titel lange mithalten können, musste sich aber letztlich nach Verlängerung 3:4 (1:1, 1:1, 1:1, 0:1) geschlagen geben. Derweil konnte Iserlohn eine Negativserie beenden. Die Sauerländer konnten sich nach zuvor zehn Niederlagen in Folge mit 5:2 (0:0, 2:1, 3:1) gegen den Vizemeister von 2009 durchsetzen.
Einen guten Start in die Saison erwischten auch die Kölner Haie, die bei den Hamburg Freezers einen 3:0 (0:0, 0:2, 0:1)-Erfolg holten. Für Goalie Adam Dennis war er im ersten Pflichtspiel für die Domstädter gleich das erste Shutout. In Ingolstadt verloren die Gastgeber nach 60 Minuten gegen die Thomas Sabo Ice Tigers mit 1:2 (1:0, 0:0, 0:2).
Weiterhin ungeschlagen sind die Krefeld Pinguine. Nachdem die Rheinländer schon in der Vorbereitung ohne Niederlage blieben, setzten sie die Serie in der Hauptrunde fort und fuhren in Straubing nach einem 2:1 (0:0, 1:0, 1:1) den ersten Dreier ein. Im Duell des Meisters mit dem Niedersächsischen Rivalen aus Wolfsburg behielten die Scorpions mit 3:1 (1:1, 1:0, 1:0) die Oberhand.
Seidenberg verhindert Auftaktniederlage
DEL-Aufsteiger EHC München präsentierte sich beim Titelaspiranten in Mannheim auf Augenhöhe und konnte lange dagegenhalten. Die Führung der Adler durch Matthias Plachta (13.) konnte Stéphane Julien für die Gäste nur 23 Sekunden später ausgleichen. Nach dem Seitenwechsel meldete sich Yannic Seidenberg (30.) erstmals zu Wort und traf zum 2:1, dass Brandon Dietrich (39.) noch vor der zweiten Pause erneute egalisieren konnte.
Dylan Gyori (49.) brachte die bayerischen Landeshauptstädter erstmals in Front und es aus, als sollte der Aufsteiger seinen ersten DEL-Sieg einfahren, doch Marcus Kink (58.) besorgte den späten Ausgleich. Die fällige Verlängerung beendete Yannic Seidenberg (64.), der den Kurpfälzern damit den Extrapunkt sicherte.
Adam Dennis fehlerlos
Köln legte in Hamburg einen starken Start hin und versuchte die Freezers zu überraschen, doch das erste Tor ließ zunächst auf sich warten. Gegen Ende des ersten Durchgangs wurden die Gastgeber stärker, aber Adam Dennis im Tor der Haie leistete sich keinen Fehler. Nach dem Seitenwechsel, Hamburg war zu dem Zeitpunkt stärker, zogen die Haie per Doppelschlag davon. Zunächst besorgte Philip Gogulla (27.) aus spitzem Winkel das 1:0 und zwei Minuten später setzten Gogulla und Pettiner Christoph Ullmann zum 2:0 in Szene.
Im Schlussabschnitt kontrollierten die Domstädter das Geschehen. Hamburg kam nur noch sporadisch zu angriffen und die Schüsse aufs Tor hatte Dennis sicher. Für die Entscheidung sorgte schließlich Jason Jaspers (54.), der in zweifacher Überzahl zuschlug.
„Wir haben uns den Start natürlich anders vorgestellt und wollten vor fast ausverkauftem Haus gewinnen“, sagte ein enttäuschter Stéphane Richer nach der Auftaktniederlage. „Das hat nicht funktioniert, weil wir zu viel überlegt und läuferisch nicht unsere beste Leistung gezeigt haben – wir waren immer einen Schritt zu langsam. Bei den ersten beiden Gegentoren sind wir in Konter gelaufen und haben die Abwehrarbeit vernachlässigt. Dann war es schwer, das Spiel gegen erfahrene Haie zu drehen.“
„Ich bin mit unserem Auftritt hier sehr zufrieden. Die Freezers haben eine sehr talentierte Mannschaft, deswegen war es ein wichtiger Sieg. Hamburg hat gekämpft, doch wir haben gut dagegengehalten. Der Schlüssel zu den drei Punkten war das Unterzahlspiel im 2. Drittel, wo wir kein Gegentor zugelassen haben“, fasste Haie-Trainer Bill Stewart die Partie zusammen.
Nürnberg kommt spät
Vom ersten Bully weg zeigte sich der ERC ambitioniert und hatte die Partie im Griff. Belohnt wurden die Bemühungen der Bayern bereits in der achten Spielminute durch Joe Motzko. Stephan Daschner und Stephan Retzer hatten vorbereitet. Ingolstadt hatte in der Folge viele gute Möglichkeiten das Ergebnis auszubauen, zeigte sich im Abschluss aber zu harmlos.
Es blieb bis zum letzten Drittel beim knappen 1:0 und Nürnberg wachte auf. Die Franken nahmen Fahrt auf und dominierten das Geschehen. Colin Beardsmore (52.) konnte schließlich den Ausgleich herstellen, ehe Clarke Wilm, der aus Hamburg zu den Ice Tigers gewechselt war, 62 Sekunden vor der Schlussirene in Überzahl den Siegtreffer besorgte.
„Wir sind natürlich sehr zu frieden mit drei Punkten. Beide Mannschaften haben sehr viele Chancen gehabt und es war ein Spiel für beide Torhüter“, sagte Andreas Brockmann. Der Coach der Ice Tigers fuhr fort: „Der Patrick (Ehelechner, Anm. d. Red.) hat sehr gut gehalten. Ich muss ein Kompliment an meine Mannschaft machen, aber auch an Ingolstadt. Es war ein Spiel mit sehr hohem Tempo.
Greg Thomson hatte auf Seiten des ERC den Grund für die Niederlage schnell parat: „Wir haben gut angefangen und hatten viele Torchancen zum 2:0 unter anderem von Greili. Wer das Tor nicht macht wird halt bestraft. Nürnberg hat einfach zum richtigen Zeitpunkt die Tore gemacht."
Krefeld macht es spannend
Straubing und Krefeld lieferten sich im ersten Abschnitt einen offenen Schlagabtausch, doch ein Treffer wollte trotz 25 Torschüssen nicht fallen. Erst zur „Halbzeit“ der Partie konnten die Pinguine aus der zwischenzeitlich erspielten Feldüberlegenheit Profit schlagen. Charlie Stephens spielte einen klugen Pass auf Patrick Hager (31.) und der ließ sich im Alleingang das erste Pflichtspiel der Rheinländer in dieser Saison nicht mehr nehmen.
Nach der zweiten Pause konnte Pascal Trepanier (43.) auf 2:0 für Krefeld erhöhen, aber die Tigers machten es noch einmal spannend. Dustin Whitecotton (48.) hatte verkürzt. Die letzten 75 Sekunden versuchten die Hausherren noch mit sechs Feldspielern die Verlängerung zu erzwingen, Scott Langkow im Tor der Seidenstädter hielt seinen Arbeitsplatz jedoch sauber.
Iserlohn beendet schwarze Serie
Seit zehn DEL-Spielen haben die Roosters nicht mehr gegen den Rivalen aus der Landeshauptstadt gewonnen und als Tyler Beechey nach torlosen 30 Minuten Bewegung auf die Anzeige brachte sah es so aus, als sollte Nummer elf folgen. Michael Wolf (34.) konnte jedoch im Powerplay ausgleichen und Adrian Veidemann (38.), erneut in numerischer Überlegenheit, drehte die Partie zu Gunsten der Sauerländer.
Einmal in Fahrt ließen sich die Gastgeber auch von der zweiten Drittelpause nicht aus dem Konzept bringen. Der Druck auf die Metro Stars wurde noch einmal erhöht und so konnte Michael Wolf (51.) nachlegen. Dabei konnte auch der Anschluss durch Andrew noch ein der gleichen Spielminute verschmerzt werden, denn Cam Paddock (54.) stellte den alten Abstand wieder her. In der Schlussminute stellte Robert Hock mit einem Schuss in das verwaiste DEG-Gehäuse den 5:2-Endstand her.
Der Meister besiegt den Lehrling
Zur Saison 2010/2011 war Anton Krinner von Wolfsburg nach Hannover gewechselt. Beerbt wurde er bei den Grizzlys von Co-Trainer Pavel Gross und der besiegte seinen ehemaligen Chef in der Vorbereitung gleich zweimal. Krinner dürfte also motiviert gewesen sein, die Verhältnisse wieder gerade zu rücken.
Seine Scorpions kamen zunächst auch besser aus der Kabine und gingen in der fünften Spielminute durch Adam Mitchell in Front. Nachdem Tyler Haskins (14.) jedoch für Wolfsburg getroffen hatte, ging es mit einem Remis in die erste Pause. Die Partie zeigte sich in der Folge ebenfalls ausgeglichen, aber mit Leinestädtern, die sich im Abschluss abgebrühter zeigten.
Aris Brimanis (25.) sorgte zunächst für die erneute Führung und im Schlussabschnitt wurde den Grizzlys das Powerplay zum Verhängnis. Martin Hlinka schickte nach einem Scheibengewinn den von der Strafbank kommenden Matt Dzieduszycki (57.) auf die Reise und der ließ sich die Entscheidung nicht mehr nehmen.
Pavel Gross resümierte im Anschluss: „Gratulation an Hannover – es war ein verdienter Sieg. Eine Analyse fällt mir leicht: Wenn eine Mannschaft nicht das abruft, was sie kann, ist es fast unmöglich, zu gewinnen. Wir haben heute einfach zu viele Zweikämpfe, sowohl im Angriff als auch in der Defensive, verloren. Nochmals Gratulation an Hannover.“
„Ich muss meiner Mannschaft gratulieren. Sie hat heute sehr hart gearbeitet und das nach einer ebenso harten Vorbereitung“, erklärte Scorpions-Coach Toni Krinner. „Vor allem kämpferisch und läuferisch waren wir hervorragend. Wolfsburg hat in meinen Augen sehr gut gespielt, daher bin ich sehr froh über die drei Punkte.“
del.org
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#254133 - 09/05/10 01:12 AM
Re: DEL 2010/2011
[Re: Onkel Dittmeyer]
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Wettkönig
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 auf Premiere für den EHC
Willkommen in der DEL! Am 5. September gleiten die harten Jungs des Aufsteigers EHC München erstmals bei Sky übers Eis. Im proppenvollen Olympia-Eisstadion kämpfen die Mannen von Headcoach Pat Cortina gegen die Iserlohn Roosters um Punkte. Das Premierenmatch des EHC auf Sky sehen Sie  und exklusiv am Sonntag ab 19:00 Uhr auf Sky Sport 2 und Sky Sport HD 2. Nach dem Durchmarsch in der 2. Liga sind die Erwartungen in München hoch. Vor allem die Boulevardpresse träumt von einem „Wintermärchen“. Spricht sogar von „Titelchancen“. Der übertriebenen Erwartungshaltung schiebt der Sportliche Leiter des EHC Christian Winkler einen Riegel vor. „Natürlich haben wir eine erfolgreiche Vorbereitung gespielt, aber Vorbereitung und Wettkampf sind zwei Paar Schuhe“, sagt der 39-Jährige, „für uns wäre es schon toll, wenn wir im ersten Jahr nach dem Aufstieg die Playoffs erreichen könnten.“ Sky Experten trauen dem EHC viel zuDen Einzug in die Endrunde trauen den Kufen-Cracks aus der bayerischen Hauptstadt auch die neuen DEL Experten bei Sky Erich Kühnhackl und Hans Zach zu. Unisono heißt es, „der EHC kann zumindest die Pre-Playoffs erreichen.“ Einen kleinen Schritt auf dem Weg unter die letzten zehn können die „Weiß-Blauen“ mit einem Sieg im ersten Saisonheimspiel gegen die Iserlohn Roosters machen. Das Team aus dem Sauerland peilt nach einem enttäuschenden elften Platz in der vergangenen Saison mindestens „die Pre-Playoffs“ an, so Cheftrainer Uli Liebsch. Feiert Aufsteiger EHC den ersten Heimspielsieg in der DEL? Oder vermiesen die Roosters den Münchnern den Abend? Sehen Sie am Sonntag das Top-Spiel  und exklusiv auf Sky. Moderation: Marc Hindelang, Kommentar: Michael Leopold, Experte: Andreas Niederberger. sky.de Quoten Bet365
Over im Sky-  Spiel 
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