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#198321 - 12/15/09 03:42 PM
Handball EM 2010 der Männer [19.01.2010 - 31.01.2010]
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#198322 - 12/15/09 03:43 PM
Re: Handball EM 2010 der Männer [19.01.2010 - 31.01.2010]
[Re: Todd]
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1. SPIELTAG
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#202854 - 01/04/10 09:59 AM
Re: Handball EM 2010 der Männer [19.01.2010 - 31.01.2010]
[Re: Todd]
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Gruppen mit Vorstellung der Teams KroatienTrainer:Lino Červar Schlüsselspieler:Ivano Balic Igor Vori Ivan Cupic Domagoj Duvnjak Effizienter geht’s kaum: Kroatien ist seit Gründung von der Handball Bühne nicht wegzudenken: seit 1994 fehlten sie nur bei den Olympischen Spielen 2000, gewannen zwei Mal Olympisches Gold, drei Silber- und eine Goldmedaille bei Weltmeisterschaften und ein Mal Silber und ein Mal Bronze bei Europameisterschaften. Der Aufstieg der jetzigen Generation begann bei der Europameisterschaft 2002 in Schweden. Das Team beendete das Turnier als 16. und somit als Letzter, aber sie lernten daraus. Nur ein Jahr später gewannen sie Gold bei der WM in Portugal 2003. Alles Weitere ist im Grunde nur die Fortführung einer gro?artigen Geschichte, in der das Ansehen des kroatischen Handballs stetig anwuchs. Charismatiker Lino Cervar führt dieses Team an, die “Stars” der Mannschaft sind Ivano Balić, einer der besten Handballspieler der Welt, der unvergleichbare Kapitän Peter Metlicic und ‘der’ Kreisläufer ohne Limits, Igor Vori, sein Hamburg-Kollege Domagoj Duvnjak und der rechte Flügel Ivan Cupic. IGOR VORIEiner der derzeit besten Kreisläufer, wenn nicht der weltbeste, insbesondere aufgrund seiner Grö?e (die “Wand”) in der 5-1 Deckung. Er gewinnt mit dem kroatischen Team die Goldmedaillen in Portugal (WM) und Athen (Olympische Spiele), au?erdem Silber bei der WM 2005, EM 2008 und wird bei der WM 2009 zum besten Kreisspieler gewählt. Im Sommer wechselt Vori mit Domagoj Duvnjak von RK Zagreb nach Deutschland zu HSV Hamburg. Der ?sterreicher Patrick Fölser über Vori: „Seit Jahren bildet er gemeinsam mit Ivano Balic ein geniales Duo bei den Kroaten. Seine Stärken liegen gleicherma?en vorne wie hinten, er ist sehr gro? und nutzt seine "Spannweite" perfekt, um in der Deckung Ballwege zuzustellen. Er ist schon älter, aber seine Erfahrung macht ihn so stark.“ Coach Lino Cervar„Ich bin stolz, Trainer des Teams zu sein, das bereits WM- und Olympiagoldmedaillen gewonnen hat. Aber ich habe noch nicht genug. Wir wollen an der europäischen Spitze bleiben, nicht nur gewinnen, sondern auch das Publikum unterhalten!“ Bernd FRIEDE (AUT)“Kroatien ist auf allen Positionen sehr stark besetzt. Ihre Stärken sind eine gesicherte Deckung mit einem schnellen Konterspiel. Ich denke, sie kommen zumindest ins Halbfinale.” RusslandTrainer:Nikolaj Chigarev Schlüsselspieler:Aleksej Rastvorcev, Konstantin Igropulo, Mikhail Chipurin Egor Evdokimov Russland – das ist Handball-Schule, Tradition und Stil. Kein anderes Land hat mehr internationale Erfolge erzielt als Russland und die frühere UdSSR/GUS: Viermaliger Olympiasieger, Doppelweltmeister, Europameister. Herz und Seele des Handball-Sports sind in Russland verankert, aber seit einer Weile wird dem Herren-Handball nicht mehr genug Beachtung geschenkt. Während die Frauen drei Weltmeistertitel in den vergangenen Jahren gewannen, wartet das Herren-Nationalteam seit der Bronzemedaille Athen 2004 auf weitere Top-Platzierungen. Mit wenigen Ausnahmen spielen alle Nationalspieler bei russischen Vereinen, fast alle bei Chechovski Medvedi. Aktuell hat Russland eine stahlharte Verteidigung mit exzellenten Spielern wie Edvokimov und Cernoivanov, gro?artige Torschützen wie Rastvorcev und Igropul. Zwei der weltbesten Flügelspieler, Koksharov und Krivosljikov, haben ihre Nationalteamkarriere beendet. Gro?meister Maximov wird bei der EURO als Konsulent und Co-Trainer agieren. EGOR EVDOKIMOVDer 27-jährige Russe ist einer der russischen Riesen und am Kreis eine wahre Macht: 2 Meter 4 groß und 114 Kilogramm schwer, fünf Jahre lang beim russischen Topklub Chechovski Medvedi engagiert, seit Sommer beim spanischen Champions League Gewinner Ciudad Real unter Vertrag. MIKHAIL CHIPURINSeit seinem 13. Lebensjahr spielt Chipurin Handball, mittlerweile ist er einer der besten europäischen Kreisläufer überhaupt. Chipurin unterschreibt bei dem russischen Elite-Verein Chechovski Medvedi im Jahr 2000 und gehört zu dem Team, das in der Saison 05/06 den Cup Winner’s Cup gewinnt. Coach Nicolaj Chigarev“Wir wollen an unsere früheren gute Resultate anschlie?en. Norwegen und die Ukraine spielen einen völlig anderen Handballstil als wir. Das Team bleibt im Wesentlichen gleich wie in den letzten zwei Jahren, mit nur wenigen ?nderungen.” Lucas MAYER (AUT)“Ich traue ihnen Platz 6 bis 8 zu. Sie haben eine sehr gute Abwehr und sind sehr gut eingespielt, da sie fast alle bei Chechovski Medvedi spielen. Trotzdem denke ich, es wird schwer für sie, mit dem schnellen Handball über 60 Minuten mitzuhalten NorwegenTrainer:Robert Hedin Schlüsselspieler:Steinar Ege, Johnny Jensen, Bjarte Myrhol, Havard Tvedten, Kjetil Strand Norwegen wurde 2008 Europameister, allerdings mit der Damen-Nationalmannschaft. Bisher blieb dieser Titel dem norwegischen Herren-Team verwehrt, bei der Heim-EM 2008 erreichten sie Platz 6. Bei der letzten WM in Kroatien im Jänner 2009 trennten sie nur ein paar Sekunden und ein Tor vom ersten WM-Halbfinale. ?sterreichs Coach Dagur Sigurdsson: “Norwegen spielt die klassische skandinavische Handball-Schule – mit einer gro?artigen 6:0 Verteidigung und sehr guten Torwarten, sehr schnellen Tempo-Gegenstö?en, kombiniert mit einer sehr guten Offensive: Eines der Top-Teams.“ Die wichtigsten Spieler: Torhüter Steinar Ege, Kreisläufer Frank Löke, Haavard Tvedten, der sich bei der WM in Kroatien 2009 zu einem der besten Flügelspieler der Welt entwickelte und Johnny Jensen. Er gilt als einer der besten Kreisläufer mit Stärken in der Verteidigung. Coach Robert Hedin: “Ich sehe es als gro?es Privileg an, ein solch ambitioniertes Team trainieren zu dürfen.“ STEINAR EGESteinar Ege feiert sein Debut in der norwegischen Nationalmannschaft im Jahr 1995 bei einem Spiel gegen Azerbaijan - 13 Jahre, nachdem er mit dem Handballspielen begonnen hat. Er spielt für Vereine wie Stavanger IF und Viking HK. Nach zahlreichen Erfolgen mit den deutschen Vereinen VfL Gummersbach und THW Kiel wechselt Norwegens Nummer 1 Torhüter nach Dänemark, wo er seit 2006 beim FCK Handball unter Vertrag steht. HAVARD TVEDTENDer linke Flügelspieler debütiert im Jahr 2000 im Nationalteam, spielt aktuell bei BM Valladolid. Er beginnt seine Karriere bei Stord IL in der zweiten norwegischen Liga, spielt danach bei Hordaland und Aalborg und geht 2006 in die spanische Liga Asobal. Er engagiert sich für die Organisation „Right to Play“, gewinnt 2009 mit BM Valladolid den Cup Winners Cup gegen HSG Nordhorn. Coach Robert Hedin„Wir freuen uns sehr auf die Europameisterschaft in ?sterreich. Mit ein wenig Glück können wir das Semifinale erreichen und hätten dann zum ersten Mal die Chance, eine Medaille zu gewinnen.“ Markus Wagesreiter (AUT):„Norwegen hat eine sehr stabile Abwehr und tolle Einzelspieler mit einem starken Rückraum. Sie haben sicherlich eine starke Mannschaft, zählen aber nicht zu den Topfavoriten.“ UkraineTrainer:Zaharov Leonid Aleksandrovich Schlüsselspieler:Sergij Shelmenko, Wjatscheslaw Lochman, Sergiy Burka Die Ukraine war bei Europameisterschaften bis auf 2000 und 2008 immer qualifiziert, allerdings meist im hinteren Mittelfeld zu finden. Ihre Resultate in der EURO-2010-Qualifikation - in acht Spielen ging die Ukraine fünf Mal als Sieger vom Platz, gewann unter anderem gegen den Olympiadritten Spanien – lassen jedoch für die EURO 2010 mehr erwarten. Bei den bislang vier EM-Teilnahmen stehen die Ränge zwölf (2000), elf (2002), fünfzehn (2004) und zwölf (2006) zu Buche, auf den gro?en Durchbruch warten Zaharov Leonid Aleksandrovich, der seit 2007 als Nationalteamtrainer im Amt ist, und sein Team allerdings bislang noch. Die besten ukrainischen Spieler verdienten ihr Geld jahrelang ausschlie?lich beim ukrainischen Serienmeister Saporoschje: Sergej Schelmenko war bis Ende letzter Saison bei den Rhein Neckar Löwen, ging im Sommer zu Medvedi Tschechow nach Russland. Ukraine hat eine gute Mischung aus jungen Spielern und erfahrenen Handball-Veteranen. SERGIJ SHELMENKODer Rückraum Mitte (Linkshänder) Sergij Shelmenko beginnt seine Karriere bei STR Saporischschja in der Ukraine, wechselt im Jahr 2006 mit 23 Jahren zu den Rhein Neckar Löwen in die deutsche Bundesliga. Zur Zeit spielt Shelmenko in Russland: der Linkshänder unterschreibt einen Zweijahresvertrag bei Medwedi Tschechow. Der Mann mit den Gardemaßen 1 Meter 96 groß und 99 Kilogramm schwer wird sechs Mal ukrainischer Meister und erreicht das Viertelfinale der Champions League. Sergij Shelmenko wird bei Medwedi Tschechow von niemand Geringerem als dem russischen Großmeister und ehemaligem Nationalteamtrainer Russlands, Vladimir Maximov, trainiert. Shelmenko: „Er ist der erfolgreichste Trainer der Welt, wird mich auch in meiner persönlichen Entwicklung weiterbringen.“ Coach Zaharov Leonid Aleksandrovich„Wir haben in den Testspielen einiges ausprobiert, haben viele junge Spieler eingesetzt. Gemeinsam mit den Routiniers haben wir eine optimale Mannschaft für die EURO 2010. In jedem Fall ist dieses ukrainische Team entschlossen wie nie zuvor.“ Patrick FÖLSER (AUT):"Der absolute Außenseiter in der Gruppe. Eine körperlich starke Mannschaft ohne Stars, die versuchen wird, über das Kollektiv zu überraschen.”

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#202855 - 01/04/10 10:11 AM
Re: Handball EM 2010 der Männer [19.01.2010 - 31.01.2010]
[Re: Henry]
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DänemarkCoach:Ulrik Wilbek Schlüsselspieler: Lars Christiansen, Michael Knudsen, Kaspar Hvidt, Hans Lindberg Dänemark reist als amtierender Europameister nach Österreich: bei der EM 2008 in Norwegen beeindruckten die Dänen durch ein unglaublich gutes Kollektiv und verpassten bei der WM 2009 in Kroatien nur knapp die Bronzemedaille gegen Polen. Die Dänen galten bis 2008 als ‘die ewigen Dritten’, nachdem sie bei vier großen Turnieren jeweils die Bronzemedaillen gewonnen hatten. Das Erreichen des EM-Finales entfachte eine große Handball-Euphorie in Dänemark, 37 Prozent der Dänen sahen das Spiel im TV. Die dänischen Herren haben bereits vier Mal bei Europameisterschaften eine Medaille gewonnen (Bronze: 2002, 2004, 2006 und Gold: 2008), sowie bei Weltmeisterschaften zwei Medaillen (Silber: 1967 und Bronze: 2007). Zu den Leistungsträgern zählen Torwart Kasper Hvidt, die Flügelspieler Lars Christiansen und Hans Lindberg, Kreisläufer Michael Knudsen sowie die Spielmacher Lasse Boesen, Bo Spelerberg und Lars Jorgensen, auf dem die weltbeste 6:0 Verteidigung aufbaut. KASPAR HVIDTMit 20 Jahren beginnt die Profi-Karriere von Kaspar Hvidt mit seinem ersten Nationalteameinsatz, seitdem ist er die unbestrittene Nummer 1 im dänischen Tor. Aufgrund seiner Leistung bei der EM 2008 in Norwegen wird der FC Barcelona Keeper ins “All-Star-Team” gewählt. ?sterreichs Nationalteamtormann Nikola Marinovic: “Er hat den typischen Stil eines skandinavischen Torwarts, sehr flexibel. Er ist sehr explosiv und platziert sich selbst auf eine brilliante Art im Tor. Zu seinen Stärken zählt seine Konzentrationsfähigkeit und die Art und Weise, wie er jederzeit ‘mit ganzem Herzen’ bei der Sache ist. Er ist sehr charismatisch und bei seinen aktuellen wie ehemaligen Teamkollegen sehr hoch angesehen. Seine Reflexe sind au?erordentlich, seine Einstellung vorbildlich und ansteckend.“ COACH ULRIK WILBEK„Die Spieler kennen einander so gut, dass wir wieder vorne mitmischen könnten, auch wenn viele Teams auf´s Podium wollen. Natürlich möchten wir die Goldmedaille wiederholen, aber der Wunsch kann nur in Erfüllung gehen, wenn alles für uns läuft.“ Damir DJUKIC (AUT)“Ein Top-Team, wahrscheinlich die stärkste Mannschaft in unserer Gruppe. Ihre Stärken sind Deckung und Gegenstoß, mögliche Schwäche: sie spielen mit einem Rechtshänder auf Rückraum rechts. Wie weit sie kommen, kommt drauf an, wann sie auf Kroatien oder Frankreich treffen.” IslandTrainer:Gudmundur Gudmundsson Schlüsselspieler:Gudjon Valur Sigurdsson, Olafur Stefansson, Robert Gunnarsson Bezogen auf die Einwohnerzahl gibt es verhältnismä?ig viele Weltklassehandballer in Island: In Island hat Handball hat eine lange Tradition, 2008 beeindruckten sie mit Silber bei den Olympischen Spielen in Peking, scheiterten davor allerdings erstmals seit zehn Jahren in der WM-Qualifikation. Mehrfach zählte Island – dank der überdurchschnittlich guten Spieler - unter Insidern schon zu den Favoriten bei großen Turnieren, bisher haben sie bei WM und EM nie eine Medaille gewonnen. Der grö?te Erfolg bei einer Europameisterschaft war das Erreichen des Halbfinales in Schweden 2002, in den Folgejahren haben sie sich unter den gro?en Nationen etabliert. Viele Isländer spielen in Deutschland, wie Gudjon Valur Sigurdsson, Robert Gunarsson oder Olafur Stefansson. Für das Finale der Olympischen Spiele in Peking 2008 erklärte der Isländische Präsident den Tag zum landesweiten Urlaubstag, damit jeder in der Lage sein konnte, das Spiel zu sehen. OLAFUR STEFANSSON Mit drei Champions League Titeln und unzähligen nationalen wie internationalen Titeln ist Olafur Stefansson zweifelsohne der Star im Isländischen Handball. Er gehört zu einer sportverrückten Familie: Leichtathletik, Fussball, Tennis, Basketball. In den 1990igern verlässt er Island, um erst für Wuppertal und dann für Magdeburg zu spielen, wird deutscher Meister. Von 1994 bis letzte Saison spielt er für den spanischen Top-Verein Ciudad Real. Dank seiner Erfahrung, seinem Drang zum Tor und seinem Sozialverhalten gegenüber den Teamkameraden gilt er als wahrer ‚Leader’ der isländischen Truppe. Letzte Saison gewinnt er mit Ciudad Real zum zweiten Mal in Folge die Champions League im Finale gegen den THW Kiel. Seit heuer spielt er für die Rhein Neckar Löwen. COACH GUDMUNDUR GUDMUNDSSONAusgezeicnet mit dem höchsten Orden Islands, ist Sir Gudmundur Gudmundsson hauptverantwortlich für den grö?ten Erfolg des Herren Nationalteam, indem er das Unmögliche geschafft hat: die Medaille bei den Olympischen Spielen. DAGUR SIGURDSSON (AUT)„Isländer kämpfen wie Wikinger, sind sehr stolz und selbstbewusst. Eine Zeit lang wurden die Torhüter kritisiert, mittlerweile nicht mehr. Ich traue ihnen einen Platz von 1 bis 4 zu.“ ÖsterreichTrainer:Dagur Sigurdsson Schlüsselspieler:Viktor Szilagyi, Konrad Wilczynski, Roland Schlinger, Robert Weber, Nikola Marinovic Österreichs Team ist die wohl größte Unbekannte bei der EURO 2010: zum einen aufgrund der ersten EM-Teilnahme, zum anderen verfügt das Team über großartige Einzelspieler und hat in den letzten zwei Jahren bei Testspielen überrascht. Im Februar 2008 hat der Isländer Dagur Sigurdsson das Team als Nationaltrainer übernommen, in der Vorbereitung haben die Österreicher u.a. Weltmeister 2007 Deutschland, Vize-Europameister 2004 Slowenien, den mehrfachen Afrika-Meister Tunesien, die Schweiz, WM-Teilnehmer Mazedonien, die Niederlande oder Ungarn besiegt. Die Legionäre sind das Herz des Teams: Regisseur Viktor Szilagyi ist erfolgreichster Ballsportler des Landes, Flügel Konrad Wilczynski ist Rekordtorschütze bei den Füchsen Berlin, dazu kommen Kreisspieler Patrick Fölser (Düsseldorf), Max Wagesreiter, Mare Hojc, Nikola Marinovic (alle drei Balingen) und Robert Weber (Magdeburg) sowie aus der heimischen Liga Aufbauspieler wie Roland Schlinger oder Lucas Mayer (beide Bregenz). VIKTOR SZILAGYI Der gebürtige Ungar (Vater Stefan Szilagyi war Nationalteamspieler, jetzt Krems-Trainer) kommt mit sieben Jahren nach ?sterreich. Er wird Champions Legaue Sieger mit THW Kiel 2007, mehrfacher deutscher Meister und holt letzte Saison den EHF Cup mit VfL Gummersbach. Der 31-Jährige Mitte Rückraum, das “Hirn” des Nationalteams, spielt in St. Pölten und Innsbruck. Im Jahr 2000 geht der bekennende HSV Hamburg-Fan nach Deutschland zu TSV Bayer Dormagen und wird mit Tusem Essen EHF-Cup-Sieger (2005). Danach wechselt „Figo” zu THW Kiel, fällt aufgrund von schweren Verletzungen wie einem Kreuzbandriss und Meniskusoperationen lange aus. 2008 wechselt Szilagyi, der 1998 sein Teamdebüt feiert, zu VfL Gummersbach, kommt bis ins deutsche Cup-Finale und wird EHF-Cupsieger. COACH DAGUR SIGURDSSON„Das österreichische Team hat gro?es Potential. Die EURO 2010 ist das gro?e Ziel für uns, keiner weiß, wie gut wir sind und was wir mit unserer Leistung bei der EM in Österreich bewirken können.“ Legende STEFAN KRETZSCHMAR„Österreich hat ein talentiertes Team, gute Flügel- und Rückraumspieler. Das wird für den großen Titel nicht reichen, aber zu Hause ist eine Überraschung möglich.“ SerbienTrainer:Sead Hasanefendic Schlüsselspieler:Momir Ilic, Mladen Bojinovic, Ratko Nikolic, Petar Nenadic Das frühere Jugoslavien hat sechs Medaillen bei Weltmeisterschaften gewonnen: sie wurden 1986 Weltmeister, erreichten das Finale 1982 und holten ihre letzte Medaille 2001, als Serbien-Montenegro Bronze gewann. Montenegro hat seinen eigenen Handball-Verband gegründet, Serbien konnte weder mit dem Nationalteam noch mit den Vereinen an die Erfolge der vergangenen Jahre anknüpfen. Umso überraschender war der 8. Platz bei der vergangenen Weltmeisterschaft in Kroatien. Ex-Trainer Jovica Cvetkovic setzte auf eine starke und sehr junge Spielergeneration, die bereits als Jugendliche diverse Titel bei Welt- und Europameisterschaften gewonnen haben. Im Herbst 2009 hat Sead Hasanefendic, Trainer von Viktor Szilagyi beim VfL Gummersbach, das Traineramt in Serbien übernommen. Viele Spieler verdienen ihr Geld im Ausland: Peter Nenadic wechselte in die spanische Liga Asobal zum FC Barcelona, Rückraumspieler Momir Illic spielt beim THW Kiel, Spielmacher ist Danijel Andelkovic aus Szeged. MOMIR ILIC Der 2m große linke Rückraum war in der letzten Saison einer der Schlüsselspieler beim VfL Gummersbach und wechselt im Sommer zu seinem ‚Traum-Verein’ THW Kiel, bei dem er einen Vier-Jahresvertrag unterschreibt. Er ist einer der Top Scorer und eine Mauer in der Verteidigung. Illic ist dafür bekannt, dass er seine Spiele immer sehr entspannt und konzentriert bestreitet, ohne Zeichen von Nervosität. Seine Karriere startet er mit 10 Jahren bei Samot Arandelovac. Mit 19 wechselt er zu Kolubara Lazarevac, ein Jahr später zu Fidelinka Subotica, wo er Top Scorer in der Liga wird. Mit Gorenje Velenje spielt er zwei Jahre in der Champions League und im EHF Cup, 2006 wechselt er zum VfL Gummersbach, krönt seinen Abgang mit dem EHF-Cuptitel mit Vereinskollege Viktor Szilagyi, spielt seit Sommer in Kiel. COACH SEAD HASANEFENDIC“Wir wollen bei der EM unbedingt in die Hauptrunde, dann schauen wir von Spiel zu Spiel. Wir möchten in jedem Match das Beste geben, gute Resultate erzielen, um die Basis für weitere gro?artige Europameisterschaften 2012 im eigenen Land zu legen.” Nikola MARINOVIC (AUT)“Die Serben haben den vielleicht stärksten Rückraum in der Handballwelt, dazu das Comeback von Dejan Peric im Tor. Aber es fehlt die Konstanz und Homogenität, sie können Europameister werden, aber auch gegen jeden verlieren.”
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#202861 - 01/04/10 10:23 AM
Re: Handball EM 2010 der Männer [19.01.2010 - 31.01.2010]
[Re: Henry]
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Deutschland Trainer:Heiner Brand Schlüsselspieler:Johannes Bitter, Holger Glandorf, Michael Kraus, Oliver Roggisch Mehr als 19.000 Zuschauer in der Kölnarena und 20 Mio. TV-Zuschauer – eine ganze Nation feiert am 4. Februar 2007 eine große Party, als Deutschland zum dritten Mal Handball-Weltmeister wird. Deutschland bricht seitdem alle Rekorde: der WM-Titel brachte den 5.600 Vereinen an der Basis tausende neue handballbegeisterte Kinder und Jugendliche, sie haben die stärkste Liga der Welt und die deutschen Klubs dominieren den Europacup: letzte Saison erreichen sie das Finale der Champions League, des Cups der Cupsieger und gewinnen den EHF-Cup. Nach den Olympischen Spielen 2008 sind einige der Schlüsselfiguren des deutschen Teams ausgeschieden – unter ihnen die Weltmeister Henning Fritz und Florian Kehrmann, zuletzt musste Pascal Hens für das Nationalteam passen. Derzeit verfügen die Deutschen über drei erstklassige Torhüter Johannes Bitter, Carsten Lichtlein und Silvio Heinevetter. Flügelspieler sind Dominik Klein und Thorsten Jansen auf der linken Seite, hinzu kommt im Aufbau Holger Glandorf, dazu Star Michael Kraus und der Chef der Verteidigung Oliver Roggisch. MICHAEL KRAUSMichael „Mimi“ Kraus ist als Aufbau Mitte nicht nur Regisseur beim TBV Lemgo, sondern auch im deutschen Nationalteam. Der Publikumsliebling und Kapitän debütiert 2005 im Dress der deutschen Nationalmannschaft. Ende Jänner wird Kraus, der im Jahr 2000 als 16-Jähriger “Bravo Boy des Jahres“ wurde (im selben Jahr Bravo Girl des Jahres: ORF Moderatorin Mirjam Weichselbraun), von Teamchef Heiner Brand wegen mangelnder Leistung aus dem Kader gestrichen, kann sich rechtzeitig zu den Olympischen Spielen 2008 und der WM 2009 zurückkämpfen. Bei der WM 2009 in Kroatien allerdings zieht er sich eine schwere Knieverletzung zu. Der Rechtshänder spielt ab 2002 bei Frisch Auf! Göppingen, wechselt 2007 zu Lemgo, gewinnt dort heuer den Supercup. 2007 wird er bei der Heim-WM ins All Star Team gewählt. COACH HEINER BRAND“Wir müssen sehr fokussiert in diese schwere Gruppe gehen. Unser erstes Ziel muss die Hauptrunde sein, dann schauen wir von Spiel zu Spiel. Ich hoffe, dass mein Team die Leistung der letzten WM abrufen und noch ein wenig zulegen kann. Thomas BAUER (AUT)“Deutschland ist auf allen Positionen doppelt gut besetzt, im Rückraum haben sie mit Lars Kaufmann und Holger Glandorf zwei Spieler mit echten Hammerwürfen. Wenn sie mal im Halbfinale sind, ist für die Truppe alles drin, aber ich glaube, diesmal wird der Weg dorthin schwerer denn je." Schweden Trainer:Ola Lindgren/Staffan Olson Schlüsselspieler:Kim Andersson, Dalibor Doder, Johan Sjöstrand Vier Mal Weltmeister, vier Mal Europameister, drei Mal Vize-Weltmeister, vier Mal Bronzemedaillengewinner bei Weltmeisterschaften – sie waren die Stars der 90iger Jahre, aber seit 2001 wartet das schwedische Team auf weitere Erfolge auf internationaler Ebene: sie verpassten die Qualifikation für die Olympischen Spiele 2004 und 2008, die EM 2006 und die WM 2007. Ein ‘Pärchen’ der goldenen Generation sitzt auf der schwedischen Bank: Staffan Olsson und Ola Lindgren gehörten bereits zur schwedischen Nationalmannschaft, als diese 1999 den Weltmeistertitel holte sowie drei Europameistertitel und die Olympische Silbermedaille. Die Mehrheit der schwedischen Spieler ist bei deutschen oder spanischen Vereinen unter Vertrag: Rückraumspieler Kim Andersson und der weltklasse Kreisläufer Marcus Ahlm spielen für den THW Kiel. Beim SG Flensburg steht Oscar Carlen unter Vertrag. Der Flügelspieler Jonas Källman spielt beim spanischen Champions-League Sieger Ciudad Real, Tormann Johan Sjöstrand bei Flensburg, Spielmacher Dalibor Doder bei Ademar Leon. KIM ANDERSSONDer Linkshänder debütiert 2001 im Nationalteam, beginnt 1998 seine Karriere bei Kävlinge HK, bevor er zum Ystads IF und danach zum schwedischen Meister IK Sävehof wechselt. 2005 wird ihm angeboten, für den Champions League und Champions Trophy Sieger THW Kiel zu spielen – die Chance seines Lebens. Mit Kiel wird er 2006 bis 2009 deutscher Meister, gewinnt die Champions-League 2007, den Supercup 2005 und 2007 und wird bei der letzten Europameisterschaft 2008 zum besten Rechten Rückraumspieler gewählt. DALIBOR DODERDoder, geboren am 24. Mai 1979 in Malmo, spielt für den spanischen Klub Ademar Leon. The 179 cm große Spielmacher beginnt seine Karriere beim kleinen Klub Malmö HP, wechselt danach in die erste schwedische Liga zu Lugi HF und IFK Ystad und im Jahr 2005 in die spanische Liga zu BM Aragon. Diesen Sommer unterschreibt er beim Champions League Teilnehmer Ademar Leon. TRAINER/COACHES OLA LINDGREN/STAFFAN OLSSONDurch die große Erfahrung der beiden „Bengan Boys“ gibt es für die Schweden ein Hauptziel: das Team hat die harte Qualifikation überstanden und ist ready. Olsson und Lindgren fokussieren sich voll auf die Hauptrunde. Michael KNAUTH (AUT)„Eine sehr gute kämpferische Mannschaft mit einer guten Mischung aus jungen und alten Spielern, aber vielleicht fehlt ihnen der Chef am Feld. Ich traue ihnen einiges zu, aber nicht den EM-Titel.“ PolenTrainer:Bogdan Wenta Schlüsselspieler:Marcin Lijewski, Karol Bielecki, Slawomir Szmal Bei der Weltmeisterschaft 2007 in Deutschland kehrte Polen mit der Silbermedaille in die internationale Handball-Weltspitze zurück: es entstand eine Generation wie in den goldenen Zeiten, als man WM-Bronze und Silber bei Olympischen Spielen gewann. Bei der WM 2009 holten die Polen in Kroatien WM-Bronze. Die Hauptgründe für den Erfolg sind Trainer Bogdan Wenta und die Tatsache, dass die Spieler durch ihre internationalen Erfahrungen in der deutschen Bundesliga das Spielniveau halten konnten. Es dauerte 25 Jahre, bis Polen wieder eine Medaille gewinnen konnte, 28 Jahre bis zur Rückkehr auf die Olympische Bühne. Das polnische Team ist sehr stark als Team und besticht durch extrem gute Individualisten: Mit Karol Bielecki haben sie einen großartigen Werfer, und einen guten Torwart Slawomir Szmal. Dazu kommen noch die Brüder Krisztof und Marcin Lijewski aus Hamburg sowie Bundesliga Kreisläufer Bartosz Jurecki. MARCIN LIJEWSKIDie Brüder Marcin und Krzysztof spielen im Rückraum des HSV Hamburg. Zu Marcins grö?ten Erfolgen zählt WM-Silber 2007 und WM-Bronze 2009. Mit 15 spielt er zum ersten Mal für die polnische Jugend-Nationalmannschaft, steigt bald in die Kampfmannschaft auf. 2002 nimmt ihn SG Flensburg-Handewitt unter Vertrag, nachdem er in Polen schon einige nationale Meisterschaftstitel gewonnen hat. In Deutschland gewinnt er mit Flensburg die Meisterschaft und erreicht zwei Champions League Finale. 2007 bekommt er den ‚Order of merit’ der Republik Polen verliehen, spielt zur Zeit beim HSV Hamburg. Bei der WM 2007 in Deutchland und WM 2009 in Kroation wurde er als bester rechter Rückraum ins All-Star-Team gewählt. COACH BOGDAN WENTAEr ist hauptverantwortlich für die einzigen zwei Medallen – Silber und Bronze – bei den Weltmeisterschaften 2007 und 2009. Für die EM 2010 ist er zwar selbstsicher, was die Möglichkeiten seines Teams betrifft, aber nicht überheblich. Konrad WILCZYNSKI (AUT)„Mit sehr guten Einzelspielern, die alle in Top Vereinen spielen, sind sie für eine Überraschung gut. Das Halbfinale ist möglich, sie können gegen jeden gewinnen, manchmal fehlt die Konstanz.“ SlowenienTrainer:Zvonimir Serdarusic Schlüsselspieler:Gorazd Skof, Luka Žvižej, Aleš Pajovič, Uroš Zorman, David Spiler, Vid Kavtičnič Slowenien ist das beste Beispiel dafür, was ein Heimvorteil bewirken kann: bei der Heim-EM 2004 holten die Slowenen Silber. Das Team kann auf eine starke Qualifikationsphase zurückblicken und hat im Moment das stärkste slowenische Team ever zur Verfügung. Eine ?berraschung ist den Slowenen, die auch auf Klubebene regelmä?ig für Aufsehen sorgen, durchaus zuzutrauen. Seit 1994 waren sie nur ein einziges Mal (1998) nicht für Europameisterschaften qualifiziert, zuletzt gab es für Slowenien in Norwegen 2008 Platz 10. Mit den Torhütern Gorazd Skof (Zagreb) und Beno Lapanje, dem linken Flügel Luka Žvižej, dem linken Rückraumspieler von Champions League Sieger Ciudad Real Aleš Pajovič, den Spielmachern Uroš Zorman (Ciudad Real) und David Spiler (Celje PL), dem rechten Flügel Vid Kavtičnič (Montpellier), Jure Natek (Chambery) im rechten Rückraum und anderen wird Slowenien definitiv mit einer sehr starken Mannschaft bei der EURO 2010 antreten. VID KAVTICNIKDer 25-jährige rechte Flügel, der in der Jugend auch Tennis und Leichtathletik gespielt und sich erst mit 16 für Handball entschieden hat, bildet jahrelang mit Nikola Karabatic das Traumduo beim deutschen Meister THW Kiel: Nicht verwunderlich, dass die Beiden Ende letzter Saison gemeinsam zum französischen Meister und früheren Karabatic-Klub Montpellier wechseln. Kavticnik beginnt seine Karriere 1995 bei RK Velenje, bevor er 2005/2006 zum THW Kiel kommt. In Kiel wird der Slowene, der u.a. auch von Kreuzband-OPs gestoppt wurde, 2007 Champions-League-Sieger, vier Mal deutscher Meister, drei Mal deutscher Cupsieger und Supercupsieger. Bereits mit 17 feiert Kavticnik sein Debüt in der Nationalmannschaft, bei der Heim-EM 2004 wird er als bester rechter Flügel ins All-Star-Team gewählt. COACH ZVONIMIR SERDARUSICZvonimir „Noka“ Serdarusic ist einer der besten Trainer der Welt, coachte u.a. Teams wie Velez Mostar, Flensburg oder THW Kiel. 2009 verlie? er Kiel und übernahm den Trainerjob beim slowenischen Herren-Nationalteam. Mare HOJC (AUT)„Slowenien hat viele gute Spieler und einen Weltklasse Trainer. Fraglich ist nur, ob sie all seine Ideen in der kurzen Zeit umsetzen können. Die Stärken sind die starke Deckung und eine weltklasse Aufbaulinie.“
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#202869 - 01/04/10 10:37 AM
Re: Handball EM 2010 der Männer [19.01.2010 - 31.01.2010]
[Re: Henry]
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FrankreichTrainer:Claude Onesta Schlüsselspieler:Jérôme Fernandez (captain) Didier Dinart Bertrand Gille, Daniel Narcisse, Nikola Karabatic, Thierry Omeyer, Michael Guigou, Luc Abalo Frankreich ist derzeit 'die' Handball Weltmacht: Olympiagold 2008, Weltmeisterschaftsgold 2009, dazu die Welthandballer 2008 und 2009, Nikola Karabatic und Thierry Omeyer in den Reihen. Seit 1993 hat Frankreich bei Herren-Weltmeisterschaften acht Mal das Halbfinale erreicht, sieben Medaillen gewonnen, drei davon in Gold. Frankreich besteht aus einem Team gespickt mit Superstars, dominiert von Nikola Karabatic und Thiery Omeyer, Bertrand Gille als Vorbild für eine einzigartig kämpferische Einstellung, sowie Abalo und Guigou als super Flügelspieler, während Daniel Narcisse als der Spieler gilt, der Spiele alleine entscheiden kann. Frankreich beeindruckt durch eine sehr gute Verteidigung unter der Regie des weltbesten Verteidigers Didier Dinart, dazu kommen Weltklasse-Gegenstö?e durch die blitzschnellen Flügelspieler Abalo und Girault. Frankreich bleibt der Top-Favorit auf den Europameistertitel, alles Andere als Frankreich im Semifinale wäre eine Riesenüberraschung. NIKOLA KARABATICNikola Karabatic, Sohn einer serbischen Mutter und eines kroatischen Vaters, zählt zu den besten Handballspielern der Welt. Mit 17 Jahren spielt er erstmals in Frankreichs erster Liga bei HB Montpellier, gewinnt Olympisches Gold in Peking 2008, WM-Gold in Kroatien 2009, wo er als bester Rückraum Mitte ins All Star Team gewählt wird. Bei der Euro 2008 gewinnt er mit Frankreich Bronze, ist – mit Ivano Balic und Lars Christiansen - bester Torschütze und wird MVP des Turniers. Mit dem THW Kiel wird er 2006, 2007, 2008 und 2009 Deutscher Meister und EHF Champions League Sieger 2007, wechselt 2009 zu seinem früheren Club HB Montpellier, mit dem er bereits 2002, 2003, 2004 und 2005 Französischer Meister war und 2003 die Champions League gewinnt. COACH CLAUDE ONESTAClaude Onesta ist der meistgefeierte Trainer, der jemals mit dem französischen Nationalteam zusammengearbeitet hat. Bislang gewann das Team drei Gold (EM 2006, WM 2009, OS 2009), davor gewann Daniel Constantini 2001 und 1995 drei Mal Bronze bei Welt- und Europameisterschaften. Kristof VIZVARY (AUT)„Frankreich ist mit Karabatic, Omeyer, Narcisse & Co. Titelfavorit Nummer 1. Alles Andere als die Franzosen im Halbfinale wäre ein Wunder. Ihr Stärke? Sie haben keine Schwächen.“ SpanienTrainer:Valero Rivera Schlüsselspieler: Arpad Sterbik, Iker Romero, Alberto Entrerrios Weltmeister 2005, Vize-Europameister 2006 und Olympia-Bronze-Medaillengewinner 2008 – Spanien ist definitiv eine Turniermannschaft, der große Coup wie im Fußball 2008 fehlt allerdings noch. Spanien ist das beste Beispiel dafür, dass die weltbesten Spieler und die besten Clubs nicht automatisch ein erfolgreiches Nationalteam mit sich bringen: Ciudad Real, zweifacher Champions League-Sieger 2008 und 2009, und auch der FC Barcelona (1995 bis 2000 fünffacher Champions League Sieger) sind top, aber für das Nationalteam reichte es nicht immer zu Top-Ergebnissen. Nach den Olympischen Spielen 2008 sind einige Schlüsselspieler zurückgetreten, ein neues Team ist dabei, sich zu etablieren, unter ihnen ‚Stars’ wie die Flügelspieler Juanin Garcia und Victor Thomas, die Routiniers Albert Enterrios und Iker Romero, dazu kommen Spieler wie Chema Rodriguez, Malmagro und Aguinagalde. ARPAD STERBIKSterbik, geboren am 20. November 1979 in Senta (Ex-Jugoslawien), ist gebürtiger Serbe. Der Keeper von Ciudad Real hat im Jänner 2008 die spanische Staatsbürgerschaft erhalten, sein erstes Nationalteamspiel im November 2009 bestritten. Er gilt als einer der besten Tormänner der Welt: seine unglaubliche Präsenz im Tor ist eine Herausforderung für jeden Gegner, seine Flexibilität und präzisen Bewegungen zählen zu seinen Stärken. IKER ROMERODer 1980 geborene Rückraum Mitte unterschreibt 1997 seinen ersten Vertrag bei Valladolid, spielt danach für Ademar Leon, BM Ciudad Real und ist derzeit beim FC Barcelona unter Vertrag. Er gilt als starker linker Flügel, der über einen exzellenten Wurf verfügt, zudem als 7-Meter-Spezialist. COACH VALERO RIVERA“Die Qualifikation war schwierig, aber es hat uns geholfen, die neuen Spieler in die Mannschaft zu integrieren, dadurch sind wir am Feld selbstsicherer geworden. Wir werden mit viel Ehrgeiz an die EURO herangehen.” Roland SCHLINGER (AUT)“Die Spanier – mit ihren starken Einzelspielern – konnten ihre Stärke in der Vergangenheit nicht immer ausspielen, aber ich traue ihnen einen Top-5-Platz zu. Für´s Podest wird´s wohl nicht reichen.” UngarnTrainer:István Csoknyai Schlüsselspieler:Gábor Császár, Nándor Fazekas, Gyula Gál Ungarn verfügt über eine traditionell verankerte Affinität zum Handball: Ungarn hat bereits an 16 Weltmeisterschaften teilgenommen und erreichte bisher einmal eine Medaille (Vizeweltmeister 1986), zwei Mal (1986, 1997) das Halbfinale. Seit 1998 war das ungarische Team bei einer Europameisterschaft nie besser als Achter. Balázs Laluska spielt aktuell bei RK Cimos Koper, Garant-Schütze Ferenc Ilyés vom TBV Lemgo, dazu Torhüter Nándor Fazekas (41% Quote bei der WM 2009). Coach Istvan Csoknyai hat über 170 Mal selbst im ungarischen Nationalteam gespielt, ist seit 2005 auch Coach des ungarischen Topklubs MKB Veszprém KC, im September 2009 hat der den Job des Cheftrainers im Nationalteam übernommen. Auf Vereinsebene stehen international insbesondere die zwei Spitzenklubs Pick Szeged und MKB Veszprém im Mittelpunkt. GYULA GALDer 32-jährige Kreisläufer des MKB Veszprem ist einer der populärsten Spieler der ungarischen Nationalmannschaft: er spielt seit 1999 für die Nationalmannschaft, kommt 2004 ins Olympia-Semifinale, wird 2006 zum besten Spieler Ungarns gewählt. Sein Enthusiasmus auf dem Feld, zusammen mit seinen au?erordentlichen Stärken in der Abwehr machen Gal zu einem gefürchteten Gegenspieler. NANDOR FAZEKASDer 33-jährige Tormann ist einer der wichtigsten Spieler des ungarischen Nationalteams, war Tei der Erfolge bei Platz 4 bei den Olympischen Spielen 2004 oder Platz 6 bei der WM 2009. Im Juni 2009, beim letzten Qualifikationsspiel gegen die Slowakei, beeindruckt er mit einer unglaublichen Fangquote von 70 Prozent. Mit Fotex Veszprém gewinnt er mehrere ungarische Titel und spielt 2001 im Champions League Finale. Von 2004 bis 2006 spielt er für TuS Nettelstedt-Lübbecke und danach drei Jahre bei VfL Gummersbach, gewinnt 2009 den EHF Cup. Im Sommer kehrt er zu MKB Veszprém nach Ungran zurück und wird zum besten Tormann Ungarns gewählt. COACH ISTVAN CSOKNYAI“Wir haben eine sehr schwierige Gruppe und ein junges Team, das in den letzten Jahren viele Veränderungen durchgemacht hat. Unser Ziel ist, eine Position zu erreichen, die uns die Möglichkeit gibt, uns für die Weltmeisterschaft zu qualifizieren. ” Viktor SZILAGYI (AUT)“Auch wenn es die letzten Monate für Trainer Csoknyai nicht einfach war, das richtige Team zu finden, ist Ungarn ein Team mit sehr hohem Potential, auch schon bei dieser EM..” Tschechische RepublikTrainer:Martin Lipták Schlüsselspieler:Filip Jicha, Jan Filip Martin Galia Petr Strochl Tschechien muss nach der Trennung der ehemaligen Tschechoslowakei auch die Teilung einer sehr erfolgreichen Handball-Nation überwinden: die tschechoslowakische Nationalmannschaft zählte zu den erfolgreichsten Ländern der Welt: seit 1954 ist das Herren-Team nie ohne Medaille heimgekehrt, WM-Titel 1967 inklusive. Tschechien muss sich bislang mit einem 6. Platz bei der EM 1996 und einem 8.Platz bei der WM 1995 zufrieden geben. Zuletzt bei der EM 2008 gab?s Platz 14, für die WM 2009 waren sie nicht qualifiziert. Die Tschechen absolvierten eine beeindruckende EURO-2010-Qualifikation, insbesondere mit dem Sieg über Olympiasieger und Weltmeister Frankreich. Einer der Stars des tschechischen Teams ist Filip Jicha: der links spielende Rückraumspieler vom THW Kiel ist einer der Torjäger im Nationalteam, dazu kommen Schlüsselspieler wie Torwart Petr Strochl. FILIP JICHADer Rückraumspieler Filip Jicha, Spitzname ‚Filda’, beginnt im Alter von 6 Jahren, Handball zu spielen. Mit 18 startet er seine Karriere bei Dukla Prag. 2003 wechselt er in die Schweiz zu St. Gallen und bleibt dort für zwei Jahre. 2005 nimmt ihn der TBV Lemgo unter Vertrag, mit dem er 2006 den EHF Club Titel gewinnt. Im Juni 2007 wechselt Jicha zum THW Kiel, wird 2009 zum zweiten Mal zu Tschechiens Handball Spieler des Jahres gewählt und ist Top Scorer der Champions League-Saison 2008/2009. Sein bisher unerfüllter Wunsch ist die Teilnahme an Olympia: „Es kommt nicht darauf an, ob es Welt- oder Europameisterschaften sind – die Teilnahme ist immer etwas Besonderes. Ganz abgesehen von den Olympischen Spielen, die Teilnahme daran muss einzigartig sein, davon träume ich seit langem.“ COACH MARTIN LIPTAK„Unser Hauptziel ist die Hauptrunde, das heißt, wir müssen zumindest einen unserer starken Gegner besiegen. In der Hauptrunde gilt es, möglichst viele Punkte zu sammeln und uns bestmöglich zu klassieren.“ Robert WEBER (AUT)„Tschechien hat mit Filip Jicha einen der besten Rückraumspieler der Bundesliga in seinen Reihen, aber die Gruppe ist schwierig. Am Ende werden sich Ungarn und Tschechien untereinander Platz 3 ausmachen, denke ich.“ euro2010.at
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#204615 - 01/10/10 07:01 PM
Re: Handball EM 2010 der Männer [19.01.2010 - 31.01.2010]
[Re: maxpower]
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Rookie
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ein lebenszeichen von jeme wäre topp bin noch unter den lebenden, keine bange. vielleicht kommme ich dazu auch mal die ein oder andere zeile zu schreiben. denke aber, dass die em schwer zu tippen sein wird. hoffe zumindest auf spannung.
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#204975 - 01/11/10 08:51 PM
Re: Handball EM 2010 der Männer [19.01.2010 - 31.01.2010]
[Re: maxpower]
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serbien macht es ja schon  aber kann ja mal mit polen absichern schön wäre es, aber gehe nicht davon aus. die 100er quote habe ich ja auch nicht gespielt, weil ich denke, dass es die serben machen, sondern weil sie besser sind (bzw. sein können) als es die quote zeigt. leider wird marko vujin fehlen, das ist seeeehr ärgerlich. polen sehe ich auf rm gar nicht so schwach. jaszka war in berlin zuletzt stark, das muss er jetzt nur in österreich fortsetzen. topfavo ist zweifelsohne frankreich, aber dahinter gibt es eine reihe an teams, die da mitmischen können.
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#205280 - 01/12/10 10:54 PM
Re: Handball EM 2010 der Männer [19.01.2010 - 31.01.2010]
[Re: Sorcerer1980]
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MightyDuck
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bin dabei  (sogar ein wenig dicker) alle anderen bookies haben 4,5 als spread werde ein wenig mit esp -4,5 @ 1,97 absichern ein versuch ist es wert
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#206054 - 01/15/10 07:18 PM
Re: Handball EM 2010 der Männer [19.01.2010 - 31.01.2010]
[Re: jeme]
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Und noch eine Torschützen-Wette:
Bester Torschütze Serbien => nicht angeführter Spieler @ 17,00 (bwin)
Momir Ilic als Topstar bei den Serben der Favo, das ist er auch zurecht, auch wenn ich mir da nicht soooo sicher bin. Die Quote ist jedoch ein Witz, kompensiert aus meiner Sicht nicht mal ein mögliches Verletzungsrisiko. Meiner Meinung nach hat bwin in seiner Aufzählung mind. einen Spieler vergessen: Ivan Nikcevic. Es ist schon seltsam, dass sich mit Ausnahme von Kojic nur Rückraumspieler in der Aufzählung widerfinden. Der Linksaußen von San Antonio muss in diese Aufzählung eigentlich mit rein. Ob er wirklich das Rennen macht ist natürlich nicht sicher, aber Chancen hat er. Bei seinem Klub in der Asobal hat er im Schnitt in dieser Saison bisher knapp 5 Treffer pro Partie erzielt. Ich habe das heute Vormittag noch @ 34,00 gespielt, aber auch die 17,00 ist noch gut. Vielleicht wirft er auch den ein oder anderen 7m, denke aber, dass erstmal Ilic an die Linie geht. Da die Außen grundsätzlich immer heiße Kandidaten auf die teaminterne Torschützenkanone sind und der Tipp sogar noch andere Spieler umfasst (wer weiß, vielleicht tut sich ja eine Überraschung auf, aber auch z. B. Rastko Stojkovic könnte da vorne mitmischen) muss ich diese Quote unbedingt spielen.
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#206133 - 01/15/10 11:11 PM
Re: Handball EM 2010 der Männer [19.01.2010 - 31.01.2010]
[Re: maxpower]
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Rookie
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Beiträge: 254
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Lege noch einen nach:
Bester Torschütze Schweden => nicht angeführter Spieler @ 17,00 (bwin)
Die Schweden sind eine sehr homogene Truppe, sie haben eigentlich nicht DEN Goalgetter. Deswegen ist es recht schwer abzusehen, wer hier am Ende die Nase vorn hat. Gerade das macht diese Wette aber auch reizvoll. Denn einige Spieler, die nicht extra erwähnt sind, dürften auch für etliche Treffer gut sein. Favo ist Kim Andersson, würde ich aber nie spielen. Aber wo ist z. B. ein Oscar Carlen? Den Flensburger halte ich persönlich für stärker und ich bin gespannt, wie hier die Spielanteile aussehen werden. Dann ist keiner der beiden Halblinken (Fredrik Larsson, Kim Ekdahl Du Reitz) aufgeführt. Mit Fredrik Petersen kommt auch ein Linksaußen in Frage. Källman hat hier vielleicht die Nase etwas vorn, aber ich denke, dass die Schweden auch viel wechseln werden. Auch Lukas Karlsson kann hier eine Rolle spielen, der ist auch nicht genannt. Es sind also viele Spieler denkbar und die Torausbeute wird wohl auch recht gleichmäßig auf einige Schultern verteilt sein, sodass diese Wette durchaus potential bietet.
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#206437 - 01/17/10 08:31 AM
Re: Handball EM 2010 der Männer [19.01.2010 - 31.01.2010]
[Re: maxpower]
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Rookie
Registriert: 12/16/07
Beiträge: 254
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H2H Torstützen:
Cupic - Jicha => 1 @ 1,85 (bwin)
Die Quote verstehe ich nun überhaupt nicht. Dass Cupic als Favo auf die Torjägerkanone gesetzt wird ist ok, der wird - Verletzungen natürlich ausgeschlossen - ne Menge Tore machen. Auch Jicha ist ein Goalgetter, dennoch verstehe ich nicht, warum er ebenfalls zu den Favoriten gezählt wird. Warum ist ganz einfach: Bei den Tschechen ist die Gefahr recht groß, dass sie in der Vorrunde ausscheiden. Dann hat Jicha 3 Spiele zum Toreschießen, was natürlich niemals zur Torjägerkanone reicht. Die Kroaten sind zwar in meinen Augen eine kleine Wundertüte, aber die Vorrunde müssen sie einfach packen und auch das HF ist realistisch. Erreichen sie das, dann hat Kroatien 8 Spiele zu absolvieren. Jicha hat also in meinen AUgen hier nur eine CHance, wenn Tschechien in die Hauptrunde einzieht, sodass mind. 6 Spiele absolviert werden. Aber im Bewusstsein des Risikos des Ausscheidens, ist die Quote auf Cupic in diesem Duell sagenhaft.
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#206618 - 01/17/10 07:37 PM
Re: Handball EM 2010 der Männer [19.01.2010 - 31.01.2010]
[Re: maxpower]
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Wettkönig
Registriert: 12/08/07
Beiträge: 7618
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leider nicht mitbekommen  inzwischen gibt es das ganze nicht mehr ,haben die wieder mal total gepennt gratuliere ,ne absolute hammer wette für 1,85 wette ist wieder drin, allerdings nur für eine 1,40 leider nicht mehr so interessant und kombis sind auch nicht möglich
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