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#127653 - 02/17/09 04:43 AM Re: NEWS [Re: Pepsi]
Pepsi Offline
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Honda-Entscheidung in der kommenden Woche

Die Zukunft des bisherigen Honda-Rennstalls soll sich Anfang kommender Woche entscheiden: Chancen für Rubens Barrichello

Die Entscheidung über die Zukunft des bisherigen Honda-Werksteams rückt näher. Nach Informationen von 'Motorsport-Total.com' soll spätestens am kommenden Dienstag feststehen, wie es mit der Mannschaft aus Brackley weitergeht. Eine Fortführung des Rennstalls ist zwar noch nicht ganz in trockenen Tüchern, aber die Wahrscheinlichkeit für eine Teilnahme an der Formel-1-Saison 2009 ist größer als 50:50.

Nach vielen Spekulationen über einen möglichen Investor aus Mexiko, einen Geldgeber aus Griechenland, ein Konsortium aus der Schweiz oder die Übernahme durch Prodrive-Chef David Richards, hat sich offenbar auch der angebliche Deal mit Bruno Senna zerschlagen. Der Brasilianer sollte mehr als 20 Millionen Euro an Sponsorengeldern aus seiner Heimat mitbringen und im Gegenzug dafür das Cockpit an der Seite von Jenson Button ergattern.

"Es gibt diesen Geldgeber nicht", wurde ein Sprecher der Honda-Teamleitung von 'auto motor und sport' zitiert. Und weiter: "Da hat wohl einer eins und eins zusammengezählt und ist zum falschen Ergebnis gekommen." Dennoch ist man in Brackley guter Dinge. Fast alle Zeichen stehen für den Saisonauftakt auf grün, sogar das neue Chassis soll schon auf den Mercedes-Motor angepasst worden sein.

"Je weniger über das Thema im Moment geredet wird, umso größer sind die Chancen, dass wir das Projekt retten", schaltete Teamchef Ross Brawn auf stumm. Ein potenter Geldgeber steht offenbar vor der Tür, muss aber über die Investition noch abschließend beraten. Sollte ein Deal zustande kommen, steigen die Chancen für Grand-Prix-Veteran Rubens Barrichello.

Da man dann auf die angeblichen Sponsor-Millionen von Bruno Senna nicht angewiesen wäre, würde man wohl angesichts der eingeschränkten Testmöglichkeiten auf die Erfahrung des 36-Jährigen zurückgreifen. Barrichello kennt sich mit Slicks aus und dürfte bei veränderter Aerodynamik, der Einführung von KERS und neuem Motor eine aussagekräftigere Expertise abgeben können. Außerdem war er in die Entwicklung des Fahrzeuges im vergangenen Jahr bereits involviert. Nicht zuletzt gilt er als Freund von Teamchef Brawn.

Jenson Button äußerte am Wochenende bereits seine Zuversicht: "Es wird alles gut." Man muss offenbar bis mindestens kommenden Montag warten, um die Zukunft des Rennstalls genau einschätzen zu können. Sollte in der kommenden Woche auch die letzte Hürde genommen werden, bliebe sogar noch genügend Zeit für einen Test des neuen Autos. Mitte März finden in Barcelona die abschließenden Probefahrten statt, bevor die Boliden nach Melbourne geflogen werden.

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#127905 - 02/18/09 02:32 AM Re: NEWS [Re: Pepsi]
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Renault verliert Hauptsponsor

Die weltweite Finanzkrise und ihre Auswirkungen auf den Sport. Der Formel-1-Rennstall Renault schreibt ein weiteres Kapitel zu diesem Thema. Die Franzosen müssen sich auf die Suche nach einem neuen Geldgeber machen, nachdem der aktuelle Hauptsponsor des Teams, die Bank- und Versicherungsgruppe ING, sein Engagement nach Jahresablauf nicht verlängern wird.

Das Team um den zweimaligen Weltmeister Fernando Alonso muss damit kurz vor Saisonbeginn einen herben Rückschlag verkraften. Das ING-Engagement im Zusammenhang mit dem derzeit laufenden Dreijahresvertrag wird auf mehr als 50 Millionen Euro geschätzt.

Das Team reagierte auf seiner Website mit einer Stellungnahme von Teamchef Flavio Briatore. Demnach sei dem Rennstall schon seit längerem klar, "dass unser Sport angesichts der schwierigen weltwirtschaftlichen Lage vor einer tiefgreifenden Umstrukturierung steht". Dennoch sehe er optimistisch in die Zukunft, nicht zuletzt auch aufgrund der drastischen Sparmaßnahmen in der Formel 1.

Renault ist nicht der erste Leidtragende in Sachen Wirtschaftskrise. Zuvor hatte bereits Credit Suisse die Zusammenarbeit mit BMW-Sauber beendet. Zudem verkündete das Honda-Team den sofortigen werksseitigen Rückzug aus der Königsklasse. Der Rennstall sucht noch einen Käufer. Falls dieses Vorhaben scheitert, sind 2009 nur neun Teams mit insgesamt 18 Autos am Start. Die neue Saison beginnt am 29. März mit dem Großen Preis von Australien in Melbourne.

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#128143 - 02/19/09 01:56 AM Re: NEWS [Re: Pepsi]
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Offiziell: Renault baut 63 Mitarbeiter ab

Schon seit Ende vergangenen Jahres ist bekannt, dass Renault Mitarbeiter abbauen wird, doch das Ausmaß ist weniger dramatisch als befürchtet. Hatten uns unsere Informanten noch im Dezember zugetragen, dass knapp 100 Personalverträge gekündigt werden sollen, so sind es de facto nur 63.

Betroffen sind vor allem Mitglieder des Aerodynamik- und Testteams. Der prominenteste Abgänger kommt aber aus der Motorenabteilung: Denis Chevrier.

Das Renault-Team geht damit mit 462 Mitarbeitern in die Saison 2009.

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#128363 - 02/20/09 12:44 AM Re: NEWS [Re: Pepsi]
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Malaysia wird vorerst nicht zum Nachtrennen

Sepang ist mit Bernie Ecclestone übereingekommen, bis 2015 kein Rennen unter Flutlicht auszutragen - Startzeit auf 17 Uhr verschoben

Formel-1-Chef Bernie Ecclestone hat beim ersten Nachtrennen der Formel-1-Geschichte in Singapur Blut geleckt und möchte möglichst bald mehrere dieser Events im asiatischen Raum etablieren. Erst weigerte sich allerdings das australische Melbourne kategorisch, dann stellte man sich auch in Malaysia quer. Die Streckenbetreiber von Sepang haben sich mit Ecclestone aber mittlerweile auf einen Kompromiss verständigt: Genau wie in Australien, so wird der Rennstart nach hinten verschoben.

"Wir haben unseren Vertrag etwas abgeändert", erläuterte Streckenchef Mokhzani Mahathir gegenüber 'AFP' und erklärte: "Das Rennen wird demnach um 17 Uhr Ortszeit beginnen. Mit anderen Worten: Bis 2015 wird es bei uns kein Nachtrennen geben. Bernie hat mir zu verstehen gegeben, dass er dieses Thema nicht mehr länger ansprechen wird."

"Ich habe ihm gesagt, dass wir uns einer wirtschaftlichen Krise gegenübersehen", meinte Mahathir und fügte an: "Ein Rennen unter Flutlicht könnte mehr Leute an den Kurs locken - oder eben nicht." So fügt man sich teilweise dem Wunsch des Formel-1-Chefs, dem der zeitlich verschobene Start in Europa höhere TV-Einschaltquoten bescheren dürfte.

Interessant dabei ist, dass Ecclestone dabei von seiner sonst so strengen Regierungslinie abgewichen ist. Ursprünglich war vertraglich festgelegt, dass der Sepang International Circuit auf Verlangen des Formula One Managements (FOM) jederzeit ein Nachtrennen veranstalten muss. Anscheinend gibt sich Ecclestone nun aber mit einem Kompromiss zufrieden.

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#128990 - 02/22/09 02:14 AM Re: NEWS [Re: Pepsi]
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Branson zeigt Interesse, stellt Bedingungen

Virgin-Milliardär Richard Branson zeigt Interesse an einem Formel-1-Einstieg, stellt aber zwei wichtige Bedingungen an Bernie Ecclestone

36 Tage vor dem Grand Prix von Australien hat Honda noch immer keinen Käufer für sein Formel-1-Team gefunden. Allerdings wurde in den vergangenen Tagen ein klingender Name heiß gehandelt: Die Virgin-Gruppe des charismatischen Multimilliardärs Richard Brandson kann sich angeblich eine Übernahme der Honda-Anteile vorstellen.

Nun meldete sich erstmals Branson selbst in der Angelegenheit zu Wort - und das zunächst ziemlich kurz angebunden: "Um ganz ehrlich zu sein: Selbst wenn wir drauf und dran wären, Honda zu übernehmen, wäre da bestimmt eine Klausel, die besagen würde, dass ich nicht darüber sprechen darf", so der Virgin-Boss zur 'BBC'. Doch wirklich gar nichts preiszugeben, das brachte der extrovertierte Geschäftsmann dann doch nicht übers Herz.

"Ich liebe die Formel 1", sagt er, "aber es gibt Fehler, die erst korrigiert werden müssen, bevor wir einsteigen. Wir müssten sicher sein, dass Bernie Ecclestone am Ruder ist, dass es sich für die Teams rechnet und dass die Formel 1 auf dem Weg in Richtung grüne Technologien ist. Im Moment ist sie nicht sonderlich grün. Diese Voraussetzungen müssen erfüllt sein, bevor Virgin in den Grand-Prix-Sport einsteigt."

Er selbst sei ein glühender Formel-1-Fan, so Branson, der zuletzt im Vorjahr in Italien als Gast von Force India bei einem Grand Prix dabei war. Auch als Sponsor kennt er die Königsklasse schon: 2002 unterstützte Virgin das Jordan-Team, seit einigen Jahren wird Takuma Sato gesponsert, Eddie Irvine schreibt für die Virgin-Gruppe eine Formel-1-Kolumne. Aber ein eigenes Team zu übernehmen, das wäre klarerweise ein viel größerer Schritt.

Branson hat ungeachtet dessen Blut geleckt: "Es würde schon Spaß machen. Wenn die von mir genannten Voraussetzungen erfüllt werden, dann bekommen wir vielleicht etwas auf die Beine gestellt. Virgin macht oft Sachen, die andere nicht machen", so der unternehmungsfreudige Brite. Aber Geschäftsmann bleibt Geschäftsmann, sodass eine weitere Bedingung erfüllt werden muss: "Wir würden nur einsteigen, wenn es für uns profitabel ist."

Als Werbeträger wären zwei Formel-1-Autos, die Fans auf der ganzen Welt zu Gesicht bekommen, jedenfalls bestens geeignet. Das weiß Branson genau: "Die Formel 1 ist in Regionen wie Indien und China und im Fernen Osten sehr populär, auch in vielen europäischen Ländern. Angesichts der Expansion der Marke Virgin auf globaler Basis wäre ein Engagement sicher eine attraktive Variante", zeigt er Interesse.

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#129487 - 02/24/09 01:20 AM Re: NEWS [Re: Pepsi]
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Kubica ist Polens reichster Sportler

Robert Kubica ist nicht nur der erste polnische Formel-1-Fahrer, er ist nicht nur der erste polnische Grand-Prix-Sieger, er ist auch der reichste polnische Sportler, das ergab eine Liste der Boulevardzeitung Super Express.

Mit seinem Verdienst von drei Millionen Euro im Jahr 2008 katapultierte sich der BMW-Sauber-F1-Pilot auf Platz eins vor Tomasz Kuszczak, dem Reservetorwart beim Fußballclub Manchester United und Footballstar Sebastian Janikowski, der seine Brötchen in der amerikanischen NFL verdient. Insgesamt hat Kubica den Sprung unter die 100 reichsten Polen geschafft.

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#129488 - 02/24/09 01:21 AM Re: NEWS [Re: Pepsi]
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Spionageskandal: Hohe Geldstrafen für Ingenieure

Das Gericht in Modena hat ím Verfahren gegen vier Formel-1-Ingenieure einem Vergleich zugestimmt. Die McLaren-Techniker Rob Taylor, Jonathan Neale und Paddy Lowe müssen je 150.000 Euro bezahlen. Der vom britischen Team 2008 entlassene Ex-Chefdesigner Mike Coughlan muss als Schadensersatz 180.000 Euro zahlen. Auf diese Summen hatten sich die Anwälte beider Parteien im Dezember geeinigt.

Allen vier Ingenieuren wurde der Besitz von geheimen Informationen des Konkurrenten Ferrari zur Last gelegt. Coughlan hatte im Zuge des Spionageskandals ein 780 Seiten starkes Dossier mit vielen brisanten Details vom früheren Ferrari-Mitarbeiter Nigel Stepney erhalten. Gegen Stepney wird weiterhin ermittelt und zwar nicht nur wegen Spionage, sondern auch wegen mutmaßlicher Sabotage. Stepney soll in Monaco 2007 ein geheimnosvolles weißes Pulver in den Tank der Ferrari-Boliden geschüttet haben.

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#129895 - 02/25/09 07:17 PM Re: NEWS [Re: Pepsi]
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Weber: Schumacher bekam Honda angeboten

Auf der Suche nach einem Retter hat das ehemalige Honda-Team offenbar auch auf Michael Schumacher als Käufer gehofft. Im Dezember und Januar kursierten Gerüchte, der Rekordweltmeister könne als Partner in das Team seines alten Weggefährten Ross Brawn einsteigen. Wie Schumachers Manager Willi Weber nun laut dem Kölner 'Express' bestätigte, soll Schumacher das Team damals zum Kauf angeboten bekommen haben. Der Formel-1-Star und sein Manager hatten aber kein Interesse: "Es gab eine Anfrage über Agenten. Aber weder ich noch Michael werden uns in der Formel 1 auf diese Weise beteiligen", wurde Weber zitiert.

Schumachers Sprecherin Sabine Kehm hatte im Januar ebenfalls betont, dass ein Einstieg bei Honda nicht geplant sei. "Ross und Michael sind nach wie vor befreundet, stimmt, aber Michaels Zusammenarbeit mit Honda wird sich auf Rennen bei der Internationalen Deutschen Motorrad-Meisterschaft (IDM) beschränken", hatte sie damals gegenüber 'Motorsport-Total.com' gesagt.

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#129992 - 02/26/09 12:30 AM Re: NEWS [Re: Pepsi]
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RBS steigt bei Williams aus

Die Royal Bank of Scotland (RBS) hat angekündigt, ihren 2010 auslaufenden Sponsorenvertrag beim Williams-Rennstall nicht mehr zu verlängern. Das gab die Zentrale des Kreditinstituts in Edinburgh bekannt. Damit werden dem britischen Rennstall, für den der Wiesbadener Formel-1-Pilot Nico Rosberg an den Start geht, künftig umgerechnet rund 11,2 Millionen Euro fehlen.

RBS-Direktor Dr. Andrew McLauglin begründete den Ausstieg mit der weltweiten Finanzkrise und den dadurch erlittenen Verlusten. Das Traditions-Institut soll Verluste in Höhe von rund 30 Milliarden Euro beklagen. Auch bei anderen Projekten wolle die Bank aussteigen. Die RBS sponsort unter anderen auch Schottlands Tennisstar Andy Murray.

Die Bank war seit 2005 Sponsor des Williams-Teams. Frank Williams zeigte sich trotz der schlechten Nachricht zuversichtlich: "RBS war ein großartiger Partner, dem wir dankbar sind. Aber wir sind in einer starken Position und können uns den Herausforderungen der kommenden beiden Jahre stellen."

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#130212 - 02/27/09 02:38 AM Re: NEWS [Re: Pepsi]
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Ecclestone: Grand Prix in Rom 2013 möglich


Die Chancen für einen Formel-1-Aufgalopp in den Straßen der italiensichen Hauptstadt Rom steigen offenbar immer weiter. Nach Angaben der spanischen Sportzeitung 'As' hat sich Formel-1-Boss Bernie Ecclestone per Brief an den römischen Bürgermeister Gianni Alemanno gewandt und seine volle Unterstützung zugesagt. Ecclestone mahnte angeblich auch, dass es "bei der Durchführung eines Stadtrennens erhebliche Probleme" geben könne und der Event daher eine "umfassende Planungsphase" benötige.

Desweiteren schrieb Ecclestone, dass er gemeinsam mit dem Superbike-Vermarkter Maurizio Flammini an einem Konzept arbeiten möchte. "Ich habe mit Flammini bereits Kontakt gehabt und ihm signalisiert, dass unter gewissen Voraussetzungen im Jahr 2013 ein solches Rennen in Rom möglich sein könnte", wurde aus dem Brief zitiert. Im März soll den örtlichen Behörden eine entsprechende Machbarkeitsstudie vorgestellt werden.

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#130213 - 02/27/09 02:39 AM Re: NEWS [Re: Pepsi]
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Neue Reifenbreite für 2010

KERS bringt bezüglich der Rundenzeiten deutlich weniger, als sich die Freunde der Hybridtechnik dies gedacht hatten. Das hat auch FIA-Chef Max Mosley erkannt. Schon vor Wochen gab der Brite zu, dass man gleichzeitig die Dimensionen der Reifen hätte ändern müssen, um den negativen Effekt der Schwerpunktverschiebung entgegenzuwirken.

"Deshalb werden wir Bridgestone für 2010 bitten, die Reifendimensionen zu ändern", kündigte Mosley im Gespräch mit dem Fachjournalisten Michael Schmidt an. "Entweder werden die Vorderreifen schmaler oder die Hinterreifen breiter", wurde Mosley in der 'Speedweek' zitiert.

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#130290 - 02/27/09 12:37 PM Re: NEWS [Re: Pepsi]
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Senna für ein Jahr in der DTM ?

Die Hoffungen von Bruno Senna, 2009 ein Cockpit in der Formel 1 zu bekommen, scheinen sich zu zerschlagen. Wie berichtet, plant das ehemailige Honda-Team, das künftig "Brackley F1" heißen soll, weiter mit der Fahrerpaarung Jenson Button und Rubens Barrichello. Senna soll demnach zunächst Testfahrer werden und 2010 zum Einsatzpiloten aufsteigen. Wegen des Testverbots würde er damit unter der Saison aber auch nicht viel zum Fahren kommen.

Deshalb wird nun darüber spekuliert, was der Brasilianer in der kommenden Saison macht. Das neueste Gerücht lautet, dass Senna beim potienziellen Brackley-Motorenpartner Mercedes in der DTM eingesetzt wird.

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#131919 - 03/04/09 02:02 AM Re: NEWS [Re: Pepsi]
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Das Ende der werbefreien 'Premiere'-Übertragung ?

Die Formel 1 líve und ohne Werbeunterbrechung" - mit diesem Angebot hat 'Premiere' viele Grand-Prix-Fans als Kunden gewonnen. Doch ab der Saison 2009 müssen die Zuschauer des Pay-TV-Senders möglicherweise zwei 30-sekündige Werbesports im Rennen verkraften. Das Vermarktungsunternehmen Premium Media Solutions geht mit dem sogenannten Live-Split auf potenzielle Kunden zu.

"Mit dem Angebot von zwei maximal 30-sekündigen Split-Screen-Einblendungen im Rahmen der Formel 1-Übertragungen testet Premium Media Solutions die grundsätzliche Vermarktungsmöglichkeit. Ob dieses Angebot in der Live-Berichterstattung zum Einsatz kommen wird, hängt von der Freigabe von Premiere und der Erfüllung bestimmter Vorgaben des Lizenzgebers ab", hieß es vom Sender auf Nachfrage von 'Motorsport-Total.com'.

Selbst wenn es Kundenbuchungen für die sogenannten Live-Splits gäbe, könne man noch immer nicht von einer regulären Werbeunterbrechung sprechen. "Unsere Live-Berichterstattung vom Rennen wird auch weiterhin nicht durch Werbespots unterbrochen. Das Live-Signal des Rennens wird komplett auf dem Bildschirm gezeigt. Der 'Premiere'-Kunde verpasst also auch weiterhin keine Sekunde des Rennens."

Um die mögliche Werbeeinblendung zu umgehen, können Zuschauer auf einen Optionskanal wechseln. "Sollte es Split-Screen-Einblendungen geben, werden sie ausschließlich im sogenannten 'Super-Signal' zu sehen sein. Die anderen vier Kanäle sind davon nicht betroffen", so ein 'Premiere'-Sprecher. Aber: Wer die Formel 1 vorzugsweise im Super-Signal schaut, wird kaum schnell genug reagieren können, um innerhalb weniger Sekunden auf einen anderen Optionskanal zu wechseln.

Bei wörtlicher Auslegung der 'Premiere'-Werbeaussage gibt es eigentlich keinen Ansatzpunkt für Kritik. Da auch während der Werbeeinblendung das Live-Geschehen von der Strecke zu sehen sein wird, kann man tatsächlich kaum von einer regelnrechten Werbeunterbrechung sprechen. Ob die möglicherweise enttäuschten Kunden dennoch ein Sonderkündigungsrecht im Falle der Einführung von Live-Split genießen? Auf eine entsprechende Nachfrage blieb 'Premiere' die Antwort bisher schuldig.

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#131920 - 03/04/09 02:08 AM Re: NEWS [Re: Pepsi]
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Brawn Racing mit Barrichello

Offiziell ist es noch nicht, doch dass das ehemalige Honda-Team vom bisherigen Management übernommen wird, scheint beschlossene Sache. Die Japaner stimmten demnach einem Verkauf an Geschäftsführer Nick Fry, Teamchef Ross Brawn und drei weitere Vorstandsmitglieder zu. Der Kaufpreis soll bei rund 100 Millionen Euro liegen.

Der Rennstall soll am 29. März in Melbourne beim Grand Prix von Australien als Brawn Racing an den Start gehen. Nicht nur das Management bleibt gleich, auch die Fahrerpaarung ist dieselbe wie im vergangenen Jahr. Bis zuletzt galt Bruno Senna, der Neffe des 1994 verstorbenen dreimaligen Weltmeisters Ayrton, als heißester Kandidat auf das Cockpit neben dem Briten Jenson Button. Doch nun erhält der Brasilianer Rubens Barrichello wohl doch noch einmal einen neuen Vertrag. Der 37-Jährige ist mit 268 Grand Prix der Rekordhalter der Formel 1. Barrichello debütierte 1993 im Jordan-Hart beim Grand Prix von Südafrika.

Bruno Senna will bis zuletzt nichts von der Fahrerwahl Ross Brawns und damit seiner eigenen Ausbootung gewusst haben. "Es war schon ein Schlag, wir konnten absolut nicht damit rechnen", zitiert die Website "Motorsport-Magazin" den Brasilianer.

Auf eine Geschäftsfrau namens Caroline McGrory sind nach einem Bericht der Kollegen von motorsport-total.com bei der Registrierungsstelle für Domainadressen im Internet insgesamt neun Domains angemeldet, darunter zum Beispiel brawnracing.com und brawnracing.co.uk. Das passe zu Informationen, wonach McGrory von Ross Brawn zur Gesellschaftssekretärin bestellt worden sein soll. Eine Gesellschaftssekretärin ist ein Mitglied der Geschäftsleitung mit rechtlicher Überwachungsfunktion.

Der Wagen soll einsatzbereit und mit Mercedes-Motor ausgestattet sein und wartet im Werk im englischen Brackley auf seine Premierenfahrt.

Bei den Testfahrten im spanischen Jerez ist das neue Team noch nicht vertreten. Ein Shakedown in Silverstone ist nicht bestätigt. Die letzte Möglichkeit, den neuen Renner vor dem Saisonstart einem echten Asphalt-Test zu unterziehen, böte sich dem Team in der kommenden Woche vom 9. bis 12. März in Barcelona.

Der japanische Automobilhersteller Honda hatte sich wegen der weltweiten Absatzkrise und nach der erfolglosen vergangenen Saison zurückgezogen.

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#132557 - 03/06/09 03:00 AM Re: NEWS [Re: Pepsi]
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Grand Prix in Rom: Montezemolo lenkt ein

Luca di Montezemolo will seinen heftigen Widerstand gegen die Grand-Prix-Pläne in Rom offenbar nicht fortführen. "Man kann da unterschiedlicher Meinung sein, von meiner Seite bleiben Zweifel", sagte der Ferrari-Boss am Rande der FOTA-Präsentation in Genf. "Ein Gespräch mit Bernie Ecclestone hat ergeben, dass es womöglich tatsächlich komplett über private Sponsoren refinanziert werden könnte. Dann ist es wirklich mal eine Machbarkeitsstudie wert."

"Auch wenn dieses Rennen dann ganz besonders sein dürfte, darf man es nicht als Konkurrenz zu fantastischen Rennstrecken wie zum Beispiel Monza sehen. Wir müssten ganz genau schauen, wie wir ein Rom-Rennen in den Kalender bekommen könnten. Es warten immerhin einige aufstrebende Nationen auf einen eigenen Grand Prix", erklärte Di Montezemolo. Bislang hielt der Italiener ein Rennen in der Haupstadt immer für "undenkbar".

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#133122 - 03/07/09 02:45 AM Re: NEWS [Re: Pepsi]
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Der beste Mosley-Witz

Vor knapp einem Jahr hat das Boulevardblatt 'News of the World' die Sadomasoaffäre um Max Mosley und fünf Prostituierte in einem Londoner Kellerappartement enthüllt. Inzwischen kann der FIA-Präsident schon wieder darüber lachen.

Die Kollegen vom 'Spiegel' fragten bei ihm nach, was denn der beste Mosley-Witz sei, den er seither gehört habe. Mosleys Antwort: "Einer von Bernie ist gut. Er sagte: 'Du solltest meinen Job übernehmen.' 'Wieso?', antwortete ich. 'Fünf Nutten für fünf Stunden für nur 2500 Pfund - das ist der beste Deal, von dem ich je gehört habe.' Aus Bernies Mund ist das ein Kompliment."

Anscheinend haben die zwei langjährigen Wegbegleiter ihre zwischenzeitlichen Differenzen zumindest auf privater Ebene überwunden...

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#133124 - 03/07/09 02:46 AM Re: NEWS [Re: Pepsi]
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Endlich offiziell: Brawn GP startet in Melbourne!


Nach vielen Spekulationen, Gerüchten und Übernahmeverhandlungen gibt es jetzt endlich Gewissheit: Das bisherige Honda-Werksteam ist gerettet. Das Management der Mannschaft aus Brackley um Teamchef Ross Brawn agiert ab sofort auf eigene Faust. Als Teamnamen nannte man in einem Pressestatement "Brawn GP Formula One Team". Der Rennstall wird in der neuen Saison mit Motoren von Mercedes an den Start rollen.

Die Bekanntmachung erfolgte am frühen Morgen in Japan. Die Honda-Führungsetage und Ross Brawn gaben die neuesten Entwicklungen gemeinsam bekannt. Das lässt vermuten, dass sich der japanische Automobilhersteller an den Kosten des weiteren Rennbetriebs beteiligen wird. Als Fahrer wurden Jenson Button und Rubens Barrichello bestätigt, die es bisher gemeinsam auf insgesamt 423 Grand-Prix-Starts bringen.

"Die vergangenen Monate waren sehr herausfordernd für das Team", kommentierte Brawn. "Die heutige Bekanntgabe ist das gute Ergebnis intensiver Bemühungen, das Team zu retten. Es ist natürlich schade, dass wir nach so langer Zeit mit dem Honda-Werk nicht mehr gemeinsam weitermachen können. Ich möchte mich aber bei Honda für die fantastische Zusammenarbeit bedanken. Vor allem die Führungsetage des Unternehmens hatte großen Anteil an der jetzt gefundenen Lösung."

Brawn bedankte sich gleichzeitig für die Geduld und das Durchhaltevermögen der Angestellten in der Fabrik in Brackley. "Ich freue mich, dass Jenson Button und Rubens Barrichello 2009 unsere Fahrerpaarung bilden werden. Die sehr große Erfahrung dieser beiden Piloten wird uns dabei helfen, das Team innerhalb kürzester Zeit rennbereit zu bekommen, damit wir für den ersten Grand Prix am 29. März in Melbourne bereit sind. Dass sie bereits das vierte Jahr gemeinsam bestreiten, alle Vorgänge und Personen in Brackley kennen, wird ein enormer Vorteil sein."

Ohne die Hilfe von Mercedes, der FIA, Teamvereinigung FOTA, der FOM, Bridgestone und des britischen Wirtschaftsministeriums hätte man dieses Ziel nicht erreichen können, sagte Brawn weiter: "Die Reise, die nun vor uns liegt, wird herausfordernd und spannend. Wir sind uns der Unterstützung aller Beteiligten sicher." Brawn GP bereitet sich nun auf den Shakedown des RA109 vor, der vermutlich noch heute die ersten Runden drehen soll. Geplant sind Tests in Barcelona in der kommenden Woche und eine Woche später in Jerez.

"Seit wir am 5. Dezember vergangenen Jahres bekanntgaben, dass wir nicht weitermachen werden, hat es viele Diskussionen und Studien über den möglichen weiteren Betrieb des Teams gegeben", sagte Honda-Motorsportchef Hiroshi Oshima. "Wir freuen uns sehr, dass wir das Team an Ross Brawn verkaufen konnten. Mit ihm haben wir uns dem Wettbewerb in der Formel 1 gestellt. Wir sind ihm sehr dankbar. Wir wünschen dem Team auf dem Weg mit Ross Brawn alles Gute."

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#133125 - 03/07/09 02:47 AM Re: NEWS [Re: Pepsi]
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Weitere Details zum Brawn-Team


Am frühen Morgen wurde heute bekannt gegeben, dass das Honda-Team doch gerettet werden konnte: Ross Brawn hat die Führung des Rennstalls, der nunmehr seinen Namen trägt, übernommen. In diesen Stunden läuft in Silverstone noch das Rollout des BGP001-Boliden, dessen Farbschema dominant weiß mit gelben und schwarzen Elementen ist.

Die ersten Testkilometer des großteils noch unter Honda-Regie entwickelten Fahrzeugs finden übrigens nicht wie andernorts fälschlich angekündigt in Snetterton statt, sondern auf der verkürzten Stowe-Streckenvariante in Silverstone. Unseren Informationen zufolge wurde lediglich ein Truck nach Snetterton geschickt, um die vor der Fabrik in Brackley lauernden Fotografen und ein Kamerateam auf eine falsche Fährte zu locken.

Am Steuer sitzt während des heutigen Rollouts nicht Rubens Barrichello, sondern Jenson Button. Der Brite drehte die ersten Runden auf seiner Heimstrecke mit Bridgestone-Rillenreifen aus der vergangenen Saison. Auffällig am BGP001-Chassis ist die große Airboxöffnung, der schnurgerade Frontflügel sowie die elegant geschwungene Nase, die breiter erscheint als so manch andere Konstruktion der Formel-1-Generation 2009.

Mit einem KER-System sollen die Brawn-Mercedes-Boliden vorerst nicht ausgestattet werden, wie 'Motorsport-Total.com' erfahren hat. Das 2008 entwickelte KERS ist geistiges Eigentum des Honda-Konzerns und ob man auf die angeblich hochgestochene Mercedes-Variante zurückgreifen wird, ist derzeit noch unklar. Größtes Problem ist das Gewicht: Angeblich würde das Auto mit KERS die Untergrenze von 605 Kilogramm überschreiten.

"Der theoretische Vorteil von KERS beträgt vielleicht zwei oder drei Zehntelsekunden pro Runde, aber man muss 20 oder 30 Kilogramm mehr Gewicht mitnehmen", hatte Brawn bereits im Juni 2008 gegenüber 'Motorsport-Total.com' erklärt. "Es gibt noch andere negative Aspekte in Zusammenhang mit KERS. Man gewinnt zwei oder drei Zehntelsekunden, aber man verliert beim Gewicht, beim Packaging und beim Drehmoment hinten. Es ist sicher keine klare Entscheidung für KERS."

Interessant ist, dass in der offiziellen Pressemitteilung nur Brawn als neuer Eigentümer genannt wird, aber keine Rede von Nick Fry ist. Letzterer dürfte jedoch ebenfalls mit Minderheitsanteilen an Bord sein, schließlich war er gestern als offizieller Brawn-Vertreter bei der FOTA-Präsentation in Genf anwesend. Fry soll sich angeblich dafür eingesetzt haben, das Team nicht Brawn zu nennen, sondern Brackley - nach dem Standort der Fabrik.

Herausgestellt hat sich inzwischen auch, dass die Übernahmeverhandlungen zwischen Honda und der Virgin-Gruppe von Richard Branson ernster waren als zunächst angenommen. Offenbar war ein alter Bekannter Drahtzieher hinter den Gesprächen: David Richards wollte mit Prodrive die operative Leitung des Rennstalls übernehmen und sich den Deal von Branson finanzieren lassen. Viele Ex-Honda-Mitarbeiter wären dabei jedoch auf der Strecke geblieben.

Interessant ist der Blick auf das bisherige Sponsorenportfolio des Brawn-Teams. Auf dem offiziellen Briefkopf sind bislang die Firmen Bridgestone, PerkinElmer, Alpinestars, Ciber, Cytec, Endless, IBM, Laverstoke Park und STL vertreten. Die arabische Airline Emirates, die Gerüchten zufolge ebenfalls als Partner im Gespräch war, fehlt - und hat ein Brawn-Engagement für 2009 auch bereits offiziell dementieren lassen.

Weiter geht es für den Brawn-Mercedes BGP001 nach dem heutigen Rollout nächste Woche mit den offiziellen Gruppentests in Barcelona. Anschließend ist eine exklusive Session in Jerez geplant und vor der Abreise zum Grand Prix von Australien noch ein finaler Shakedown in Silverstone. Bis zum ersten Rennen hat die 700 Mann starke Truppe, die wohl in den nächsten Wochen einiges an Personal abbauen wird, noch genau 23 Tage Zeit...

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#135577 - 03/15/09 12:45 AM Re: NEWS [Re: Pepsi]
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Haug: "Wir sind eindeutig zu langsam"

Mercedes-Sportchef Norbert Haug gesteht im Interview, dass der MP4-24 derzeit der Konkurrenz hinterherfährt - Wende erst mit Beginn der Europasaison?

Während das Brawn-Team bei den Testfahrten in Barcelona mit sensationellen Bestzeiten die große Überraschung war, fuhr McLaren der Konkurrenz mit den gleichen Mercedes-Motoren deutlich hinterher. In Woking, Brixworth und Stuttgart schrillen nun die Alarmglocken, wie Mercedes-Sportchef Norbert Haug im Interview offen zugibt.

Frage: "Herr Haug, wie verlaufen die Testfahrten im Moment?"
Norbert Haug: "Unsere Rundenzeiten sind keineswegs da, wo sie sein sollten, aber wir haben in der nächsten Woche in Jerez noch einmal vier Testtage vor uns. Dabei wollen wir uns steigern."

Frage: "Ist der MP4-24 schnell genug?"
Haug: "Derzeit nicht. Wir haben noch viel Arbeit vor uns und müssen unser technisches Paket deutlich verbessern. Dieser Prozess benötigt Zeit - er kann bis zum Beginn der Europasaison dauern, vielleicht sogar länger."

Frage: "Wo liegen die Probleme?"
Haug: "Es fehlt insgesamt an Abtrieb. Das Auto verhält sich grundsätzlich nicht schlecht, wir sind aber derzeit eindeutig zu langsam."

Frage: "Macht die Anpassung von KERS Probleme?"
Haug: "Die Entwicklung von KERS verlief ohne nennenswerte Probleme und hat die gesamte Entwicklung des MP4-24 überhaupt nicht beeinträchtigt. Wir fühlen uns in diesem Thema ausgesprochen konkurrenzfähig, was die Leistungsfähigkeit und das Gewicht der gesamten Anlage betrifft. Unser KERS funktioniert gut und das Team ist mit den Ergebnissen zufrieden."

Frage: "Wessen Fehler ist der fehlende Speed?"
Haug: "Die Entwicklung eines Autos ist Teamarbeit, zu der viele Personen beitragen. Wir lasten keine Fehler Einzelnen an. McLaren und Mercedes sind Partner und wir leben diese Partnerschaft in guten, wie im letzten Jahr, wie in schwierigen Zeiten, wie jetzt. Wir gewannen in der Vergangenheit WM-Titel und wir haben auch schwierige Perioden durchgemacht - das gehört zum Sport und zum Wettbewerb. Ganz klar ist, dass wir jetzt eisern zu unserem Partner stehen - jetzt erst recht."

Frage: "Sind die Probleme lösbar?"
Haug: "Wir haben in der Vergangenheit gemeinsam Probleme gelöst und das wird uns auch diesmal gelingen. Wir werden hart arbeiten, um wieder an die Spitze zu kommen. Wären wir nicht in der Lage, konkurrenzfähige Formel-1-Autos zu bauen, hätten wir nicht ein Drittel aller Grands Prix der letzten vier Jahre gewonnen."
Kaum Hoffnung für den Saisonauftakt

Frage: "Werden die Probleme rechtzeitig zum Grand Prix von Australien gelöst werden?"
Haug: "Wir arbeiten rund um die Uhr daran, uns zu verbessern. Aber es kann möglicherweise das erste Saisondrittel vergehen, bevor deutliche Steigerungen möglich sind."

Frage: "Warum ist das Auto von Brawn so viel schneller als der MP4-24 - mit dem gleichen Mercedes-Motor?"
Haug: "Das zeigt nur, wie wettbewerbsintensiv die Formel 1 ist. Brawn hat offensichtlich einen guten Job gemacht und war am Mittwoch und Donnerstag bei den Barcelona-Tests aller Teams Schnellster von allen über eine Runde und über eine ganze Renndistanz. Wir sind mit McLaren derzeit einfach neben der Spur, wir werden aber in diese zurückkommen."

Frage: "Ist ein Grund des Problems, dass Ron Dennis nicht mehr Teamchef ist?"
Haug: "Auf keinen Fall. Ron ist Chairman und CEO der McLaren-Gruppe und natürlich in alles eingebunden. Ron, Martin (Whitmarsh; Anm. d. Red.) und ich arbeiten seit 14 Jahren als verantwortliches Management zusammen. Wir vertrauen einander."

Frage: "Welche Auswirkungen hätte eine schwache Saison auf das Formel-1-Engagement von Mercedes in der derzeitigen Wirtschaftskrise?"
Haug: "Das Formel-1-Engagement von Mercedes-Benz ist langfristig angelegt. Mit Lewis Hamilton haben wir 2008 die Weltmeisterschaft gewonnen. Unsere Partnerschaft gewann bisher drei Fahrer- und einen Konstrukteurstitel und wir werden um weitere Meisterschaften kämpfen, auch wenn es in diesem Jahr einige Zeit dauern wird, bis wir wieder vorne fahren können. Wir haben in der Vergangenheit und zuletzt im letzten Jahr gezeigt, dass wir gegen stärkste Konkurrenz gewinnen können, und wir arbeiten hart daran, das erneut zu beweisen."

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#135948 - 03/16/09 01:04 AM Re: NEWS [Re: Pepsi]
Pepsi Offline
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Beiträge: 7618

Auch Toyota stand knapp vor dem Ausstieg

Nach Honda wäre beinahe auch Toyota aus der Formel 1 ausgestiegen, Panasonic rettete aber das Engagement des in Köln stationierten Teams

Seit 2002 gilt Toyota als reichstes Team der Formel 1, doch gerade diese hohen Kosten hätten den japanischen Automobilhersteller Ende 2008 beinahe dazu veranlasst, das Programm einzustellen. Wie Teamchef Tadashi Yamashina bestätigt, gab es im Vorstand nach dem Rückzug von Honda Stimmen, die einen Ausstieg ebenfalls für sinnvoll hielten.

Toyota hatte im Dezember erstmals in der Konzerngeschichte einen Nettoverlust bekannt gegeben. Yamashina musste sich daraufhin für sein Team einsetzen: "Ich habe in den Vorstandssitzungen immer und immer wieder betont, dass wir auf keinen Fall aussteigen sollten, auch wenn wir natürlich die Kosten drastisch reduzieren müssen", wird er von der Tageszeitung 'Yomiuri' zitiert. "Aber natürlich haben die negativen Geschäftszahlen Zweifel verursacht."

2008 haben die Japaner aus der Konzernkasse geschätzte 230 Millionen Euro zum Teambudget beigetragen, dieses Jahr sollen es nur noch etwa 160 Millionen Euro sein. Maßgeblich entscheidend für das Ja zur Formel 1 war aber die Vertragsverlängerung mit Hauptsponsor Panasonic: "Ich war extrem glücklich darüber, dass sich Panasonic dazu entschlossen hat, den Vertrag zu verlängern, obwohl sie selbst auch finanzielle Probleme haben", so Yamashina.

Dank der gesunden Sponsoringsituation sei das Engagement in der Königsklasse gerechtfertigt, denn: "Wir sind nun seit sieben Jahren in der Formel 1. Ich glaube, dass sie das Image unseres Unternehmens belebt und dass dadurch die Verkaufszahlen gestiegen sind", findet Yamashina und fügt an: "Wir müssen 2009 ein Rennen gewinnen. Ich war am Donnerstag bei den Tests und bin nun davon überzeugt, dass wir das schaffen können. Wir sind besser als 2008."

Teampräsident John Howett hat im Einklang mit dem jüngsten Versprechen von FOTA-Chef Luca di Montezemolo kürzlich unterstrichen, dass Toyota zumindest bis Ende 2012 in der Formel 1 bleiben wird. Es gilt jedoch als offenes Geheimnis, dass der Vorstand den Stecker ziehen könnte, sollte der erlösende erste Grand-Prix-Sieg auch dieses Jahr nicht gelingen. Dementsprechend groß ist der Druck auf den in Köln stationierten Rennstall.

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#136510 - 03/17/09 11:03 PM Re: NEWS [Re: Pepsi]
Sepp Offline
Mr. President
Wettspezi

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Beiträge: 2304
Fix: Fahrer mit den meisten Siegen wird Weltmeister!

Schon im Vorfeld des Meetings des FIA-Weltrats in Paris war durchgesickert, dass der Formel 1 mit den heutigen Beschlüssen eine kleine Revolution blühen konnte, und so ist es schlussendlich auch gekommen. Vor allem das neue Wertungssystem, das schon in dieser Saison erstmals den Weltmeister ermitteln wird, stellt einiges auf den Kopf.

Denn nach dem letzten Grand Prix in Abu Dhabi am 1. November wird nicht zwingend der Fahrer mit den meisten Punkten Formel-1-Champion sein, sondern der mit den meisten Siegen! Damit hat die FIA den Vorschlag von Bernie Ecclestone angenommen, auch wenn es sich dabei nicht um ein klassisches Medaillensystem handelt. Aber: 2008 hätte nach neuer Regelung Felipe Massa und nicht Lewis Hamilton den Titel geholt!

FOTA-Vorschlag wurde nicht akzeptiert

Wie sieht das neue Wertungssystem genau aus? Zunächst ganz einfach: Der Fahrer mit den meisten Siegen ist Weltmeister. Parallel existiert aber weiterhin das bisherige Punktesystem (10-8-6-5-4-3-2-1), um die weiteren WM-Positionen zu ermitteln und eventuelle Gleichstände aufzulösen. Außerdem wird die Konstrukteurswertung weiterhin wie in der Vergangenheit entschieden - dafür hat die Anzahl der Siege keinerlei Relevanz.

Interessant an dieser Entscheidung des Weltrats ist, dass man den Vorschlag der Teamvereinigung FOTA abgelehnt und sich für die radikale Variante entschieden hat. Die FOTA hatte sich ein Wertungssystem gewünscht, das Siege zwar stärker belohnt, aber weiterhin auf dem Addieren von gesammelten Punkten basiert. Statt 10-8-6-5-4-3-2-1 hätte das neue Schema gemäß diesen Vorstellungen 12-9-7-5-4-3-2-1 gelautet.

Quelle: motorsport-total.com

Spinnen die von der FIA nun total vogel
Sollte das wirklich so kommen, dann haben wir wohl die mit Abstand lagweiligste und unfairste Saison vor uns. Die Spitzen-Teams müssen sich frühzeitig auf eine Nummer festlegen, Pseudo-Überholmanöver folgen. Fahrer könnten gezielter von der Strecke geschubst werden. Ein Fahrer muss vielleicht die ersten 5 GP´s gewinnen, kann den Rest ausscheiden und wird dann Weltmeister etc. rolleye

kotzen kackwurst spacken aah hauen wallbash bart
_________________________

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#136545 - 03/18/09 01:39 AM Re: NEWS [Re: Sepp]
Pepsi Offline
Wettkönig

Registriert: 12/08/07
Beiträge: 7618
Antwort auf:
Fahrer könnten gezielter von der Strecke geschubst werden.


Stimmt, da kann einiges passieren.

Letztes Jahr war es ja auch oft der Fall, daß Hamilton auf Platz 2 oder 3 lag und seine Punkte sicher nach Hause fuhr. Diesmal wird er auf Position 2 liegend (z.B. hinter Massa oder Räikkönen) mit aller Gewalt versuchen, zu überholen. Gilt natürlich nicht nur für Hamilton ...



Fürs wetten find ich das gar nicht schlecht.

Sollten 2 Topfahrer ohne grossen Abstand ca. 5 Runden vor Schluss vorne sein, sollte man beide layen (Zielankunft, Podium usw.) . Quoten dürften hier sicher interessant sein (Lay 1,10 oder so ähnlich) und da wird sicher die eine oder andere Wette ziehen.



Was das sportliche anbelangt, hast natürlich Recht @ Sepp, für die WM an sich ist das keine gute Entscheidung

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#136551 - 03/18/09 02:15 AM Re: NEWS [Re: Pepsi]
Pepsi Offline
Wettkönig

Registriert: 12/08/07
Beiträge: 7618

Formel 1 wird zuschauerfreundlicher

Ab sofort werden nach jedem Qualifying die Rennbenzinmengen enthüllt, außerdem werden die Fahrer zu Interviews verpflichtet

Neben dem neuen Wertungssystem, der unverbindlichen Budgetobergrenze und den Ausnahmeregeln für die Testbeschränkung hat der FIA-Weltrat heute in Paris auch noch Maßnahmen beschlossen, mit denen die Formel 1 zuschauerfreundlicher gemacht werden soll. Zumindest eine davon hat es richtig in sich.

Denn während bisher nach jedem Top-10-Qualifying gerätselt wurde, welcher Fahrer für den ersten Rennstint am meisten Benzin an Bord hat, werden die Gewichte der Fahrzeuge ab dieser Saison nach jedem Qualifying offen gelegt. Das bedeutet, dass jeder sofort entlarvt wird, der plant, sich die Pole-Position mit einer geringeren Benzinlast zu "erschwindeln". Ob es gut ist, auf diese Weise mehr Transparenz zu schaffen, oder ob so die Spannung um das Rätselraten der ersten Boxenstopps verloren geht, überlassen wir unseren Lesern.

Auf jeden Fall positiv sind die von den FOTA-Vorschlägen angehauchten Beschlüsse zur Verbesserung der Medienberichterstattung. So muss sich jeder Fahrer nach seinem Ausscheiden oder nach dem Ende einer jeden Session beziehungsweise des Rennens den Medien zur Verfügung stellen. Außerdem muss jedes Team während des Rennens einen offiziellen Sprecher für die TV-Crews zugänglich machen.

Ebenfalls verpflichtend ist ab sofort eine Autogrammstunde am ersten Trainingstag. Diese wird jeweils in der Boxengasse vor den eigenen Teamgaragen stattfinden.

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#136554 - 03/18/09 02:22 AM Re: NEWS [Re: Pepsi]
Pepsi Offline
Wettkönig

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Beiträge: 7618

Todt verlässt Ferrari

Die Ära Jean Todt bei Ferrari ist endgültig beendet. Auf Wunsch des Franzosen entließ Ferrari-Präsident Luca di Montezemolo den langjährigen Sportchef und Generaldirektor am Dienstag auf der Aktionärsversammlung des italienischen Sportwagenherstellers in Modena aus seinen letzten Funktionen als Mitglied des Aufsichtsrates und Berater.

"Jean Todt war eine der führenden Persönlichkeiten in der Ferrari-Geschichte der letzten 15 Jahre", sagte Montezemolo: "All diese Jahre, die wir zusammen verbracht haben, mit Siegen und schwierigen Zeiten, haben ein Band zwischen Jean Todt und Ferrari geflochten, das niemals durchtrennt wird."

Der Abschied des langjährigen Weggefährten von Michael Schumacher hatte sich in den vergangenen Monaten bereits angedeutet. Vor rund einem Jahr hatte der 63-Jährige seinen Geschäftsführer-Posten bei Ferrari abgegeben und war fortan nur noch "für besondere Aufgaben" zuständig gewesen. Am 1. Januar vergangenen Jahres hatte er zudem die Leitung des Rennteams an Stefano Domenicali abgetreten.

Als Direktor der Rennabteilung war Todt 1993 zu Ferrari gewechselt. 2004 wurde er zum Generaldirektor, 2006 zum Geschäftsführer befördert. Während seiner Zeit in Maranello blühte Ferrari mit Ross Brawn als technischem Direktor und Michael Schumacher als Aushängeschild wieder auf. Todt gewann mit der Scuderia insgesamt 13 Weltmeistertitel. Sechsmal holten seine Fahrer die Pilotenwertung, siebenmal gewann Ferrari die Konstrukteurs-WM. Insgesamt triumphierte Ferrari während Todts Engagement bei 98 Grand Prixs.

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#137144 - 03/20/09 01:03 AM Re: NEWS [Re: Pepsi]
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Beiträge: 7618

Alonso versteht nichts mehr

Die Einführung der neuen Regel durch den Automobil-Weltverband FIA kurz vor der Saison, wonach derjenige Weltmeister wird, der die meisten Siege eingefahren hat, sorgt weiter für Wirbel. Und stößt bei etlichen Fahrern auf Unverständnis. Auch beim zweimaligen Champion Fernando Alonso und bei Jenson Button. Michael Schumacher äußerte sich ebenso kritisch.

"Ich kann keinen Sinn darin erkennen, eventuell einen Weltmeister zu haben, der weniger Punkte als der Zweitplatzierte hat, auch wenn ich es richtig finde, einen Sieg höher zu bewerten", schrieb der siebenmalige Weltmeister am Donnerstag auf seiner Internet-Seite.

Alonso "kann die Notwendigkeit nicht verstehen, immer wieder die Regeln dieses Sports zu ändern. Solche Entscheidungen verwirren nur die Fans." Der spanische Renault-Pilot prangert vor allem den Alleingang der FIA so kurz vor dem Start in die Saison am 29. März in Melbourne an. "Die Formel 1 hat sich in mehr als 50 Jahren dank der Teams, der Sponsoren, der Fahrer und vor allem der Fans weltweit zu dem entwickelt, was sie heute ist. Und keiner von ihnen hatte die Möglichkeit, der FIA seine Sicht der Dinge darzulegen", versteht Alonso diese Entscheidung überhaupt nicht und hofft, "dass es einen Weg gibt, dass diese Maßnahmen kurzfristig noch einmal überdacht werden."

Auch Brawn-Pilot Jenson Button fand kritische Worte: "Ich denke, dass die Öffentlichkeit Schwierigkeiten damit haben wird, zu verstehen, warum ein Fahrer mit 60 Punkten Weltmeister werden kann vor einem mit 100 Punkten", so der Brite gegenüber der "Gazzetta dello Sport". Button befürchtet, "dass wir nach neun Rennen schon einen Weltmeister haben und der dann Eis essen gehen kann, obwohl der Zweite in der Punktetabelle nur 18 Punkte zurückliegt."

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